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und die gesellschaftliche Ordnung, wie sie von ihm ausge-gangen ist, einflößen; wenn es anderntheils wahr ist, daßvon ihrer Geburt bis zu ihrem Untergänge die französischeRevolution fortwährend in jeder Handlung, in jeder Rede denDoppelresrain wiederholte: „Ich verachte das Christen-thum, ich verabscheue es und seine gesellschaft-licheOrdnung; ich bewundere und bete dasAlter-thum, seine Institutionen und seine große» Män-ner an; ich bin Grieche, ich bin Römer," so erhaltenwir eine entscheidende Gegenprobe für die Zeugnisse, die wirvernommen haben, und es bleibt als geschichtliche That-sache feststehen, die Demokratie von 1793 ist ausden Kollegien hervorgegangen.
Nun kann aber die Revolution nicht anders antworten,als durch Thatsachen. Zwischen ihr und unsern angeführtenBürgen wird daher die vollständigste Uebereinstimmung herr-schen, wenn die durch die Revolution erzeugten Thaten,welche die Revolution selbst sind, bestätigen und bis zuräußersten Evidenz beweisen, daß der Geist, welcher sie be-lebte, das heißt, die Grundsätze, von denen sie ausging,der Zweck, welchen sie verfolgte, die Einrichtungen, die Bei-spiele, die Namen, die Menschen und die Völker, deren Auto-rität sie beständig anrief, die sie sich zum Muster aufstellte, unddie wieder ausleben zu lassen sie sich anstrengte, daß all diesessich in der Renaissance und den Collegstudien findet, und daßvon den Tagen der Kindheit an alles dieses Gegenstände derStudien und der Bewunderung von Seiten der Befördererder Revolution waren.
Um endlich das Zeugniß der Revolution ganz unwider-legbar zu machen, können wir dasselbe beinahe alle Tage indem Moniteur finden. Um es zu leugnen, müßte man diediese Wahrheit bestätigenden Seiten aus diesem unerbittlichenBuche herausreißen.
Hiernach richtet sich auch die Ordnung unseres Studiums.Die Geschichte der französischen Revolution theilt sich selbst in