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leite. Zum ausführlicheren Beweise für diese Thatsache müßteman fast sämmtliche Seiten des alten Moniteur anführen;wir begnügen uns mit einigen Auszögen.
In der Sitzung vom 25. Juli 1789 drückt sich Eines derangesehensten Mitglieder der Versammlung, der Erzbischof vonBordeaux, mit folgenden Worten aus: „Meine Herren! Siehaben gewollt, daß das von Ihnen mit der Abfassung einesVerfassungsentwurfes beauftragte Comitö Ihnen heute schonwenigstens einen Theil seiner Arbeit vorlege. Ihre Ungeduldist gerecht und das Bedürfniß der Beschleunigung eines ge-meinsamen Voranschreitens macht sich in jedem Augenblickeunserem Herzen ebenso fühlbar als dem Ihrigen. Eine natio-nale Verfassung wird von allen unseren Auftraggebern verlangtund erwartet. Sie allein vermag dieselben, indem sie dieFreiheit der Franzosen aus unerschütterliche Grund-lagen stellt, vor den Gefahren einer Gährung zu bewahrenund das Glück der zukünftigen Geschlechter zu sichern.
„Bis auf diese jüngsten Zeiten, ja, ich könntesagen, bis auf diese letzten Augenblicke ist diesgroße und schöne Reich fortwährend das Opfer der Ver-wirrung und der Unschlüssigkeit der Gewalthaber gewesen.Unsere Geschichte bildet nur Eine ununterbrocheneReihe von traurigen Kämpfen, deren Resultatstets entweder die Kräftigung eines verhängniß-vollen Despotismus oder die vielleicht noch v er-häng nißvollere Begründung des Uebergewichtesund der Aristokratie der Kasten gewesen ist.
„Die Zeit ist gekommen, da eine erleuchtete Vernunftalte Gaukelspiele abschaffen soll. Sie haben uns beauftragt,die ersten Grundlagen zu einem Gebäude zu legen, das Ihreedle» Hände der Freiheit und mit ihr der Würde desMenschen errichten wollen; vor Ihnen, den Repräsentanteneines großen Reiches, vor ganz Europa, dessen Blicke auf unsgerichtet sind, und das von Ihrer Einsicht ein Muster zur