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Zeiten die Institutionen, welche die Freiheit unddie Gleichheit der Rechte verletzten:

„Es gibt weder einen Adel mehr, noch eine Paine, nocherbliche oder Standesauszeichnungen, noch eine Feudalherr-schaft, »och eine Patrimonialgerichtsbarkeit, noch irgend welchehieraus hervorgehenden Titel, Benennungen und Prärogative,noch irgend einen Ritterorden, noch irgend eine Corporationoder Decoration, für welche man Beweise des Adels forderte,oder welche einen Unterschied der Geburt voraussetzte, nochirgend eine andere Superiorität als die der öffentlichen Be-amten in Ausübung ihrer Functionen.

„Es gibt für keinen Theil der Nation und für kein In-dividuum ein Privileg oder eine Ausnahme von dem allenFranzosen gemeinschaftlichen Rechte mehr.

„Es gibt weder Geschworene, noch Innungen für dieGewerbe, Künste und Handwerke mehr.

„Das Gesetz anerkennt weder ein religiöses Gelübde, nochirgend eine andere Verpflichtung, welche den Naturgesetzenoder der Konstitution widerstreitet."

Die Geschichte sollte uns lehren, ob diese Declarationder Menschenrechte, anstatt das Pfand für eine Aera desGlückes zu sein, nicht vielmehr der furchtbare Hebel war,dessen die Revolution sich für den Umsturz alles Bestehendenbediente.

Mittlerweile erklärt der Mensch sich zum König: JedeAutorität ruht wesentlich in ihm; der Fürst istsein Bevollmächtigter; er ist von ihm ernannt, erist ihm verantwortlich.

Der Mensch erklärt sich zum Gott: Jedes Gelübde,jede gegen das höchste Wesen eingegangene Ver-pflichtung ist nichtig, wenn der Mensch sie nichtautorisirt.

1) kov. ite koris, 116.

2) Diese dem Menschen oder dem Volke ohne Abhängigkeit und ohne