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[1. Band.]
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Um endlich das Königthum auch in seinen letzten Ueber-resten zu vernichten, legt sie selbst Hand an die Gräber derVerstorbenen. Am 1. August l793 dekretirt sie, daß alleGrüfte und Mausoleen der ci-llsvunt Könige in der KircheSaint-Denis, in den Tempeln und an den sonstigen Ortenim ganzen Umfange der Republik am bevorstehenden 10. Augustzerstört werden sollten. ')

Während man mit den Schädeln und Gebeinen der Königespielt, ihre Asche im Winde umherstreut, ihre Statuen ver-stümmelt und im Kothe umherschleift, singt man in wahn-witziger Trunkenheit folgende Verse eines Zöglings des Kolle-giums Ludwigs des Großen, des Dithyrambendichters Lebrun:

?urgeon8 le 8ol äes patrlot(!8?ai äes ro!s enoore inlects:

Da lorre cke la liberteRenette les os des öespoiss!

Oe ces monstres (Uviiiiseb

(gue tous los ceroueils 8oiont brises!

<Zu« leur memoire sott tlötrie!

Dt gu'avec lenrs manss crianl88ortent cku sein cke la palrleDes eackavres cke ses t^rsns!

Nachdem die Revolution das Königthum auf diese Weiseniedergetreten, Alles, was noch an dasselbe erinnern konnte,zerstört hatte, griff sie die Institution selbst an. Wir wollen

König soll fortan die Fahne heißen." Die Figur, welches manbisher dummer Weise die Königin genannt, soll Generaloffi-zier, die Thürme Kanonen, die Läufer leichte Kavallerie,die Springer Kavallerie und die Bauern Infanterie ge-nannt werden. So entfernt man aus dem Schach jeden Ausdruck,welcher mit den republikanischen Sitten in Widerspruch stand undan die thörichte Vergötterung der Könige erinnern kann. Die Er-findung des Morveaux wurde für würdig gehalten, im „Moniteur"v. 11. Novbr. 1793 angezeigt zu werden.

1) Moniteur v. 2. August.