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die Dedikationen, wenn sie einen Prinzen, Gutsherrn odereiner Hoheit zugehörten, beizudrucken; sie untersagt den Buch-bindern, Kupferstechern, Bildhauern, Malern und Zeichnern,bei ihren Verzierungen irgend ein Emblem des Königthums! anzuwenden.
Um noch schneller fertig zu werden, verordnet sie im Na-men der Griechen und auf Antrag des Camille Desmoulins,alle Statuen der Könige einzuschmelzen. „Als Timoleon,"sagte er, „die Freiheit in Syrakus wieder hergestellt hatte, umnicht mehr die geringste Spur von Tyrannei übrig zu lassen,ließ er zur Deckung des Deficits alle Statuen der Königeöffentlich versteigern.. . . Warum wollen wir es nicht geradeebenso mit allen denen machen, die wir in Frankreich haben?Warum sollten wir nicht für alle ihre Vergeudungen des Staats-schatzes eine Art von Repressalie an den Bildern dieser Königeüben und sie also nöthigen, ihren patriotischen Beitrag zuf. zahlen, indem wir sie in Sechs-Liards-Stücke verwandeln?"')
Endlich den Haß bis zur Lächerlichkeit treibend, dekretirt sie,i daß alle Hauseigenthümer und im Unterlassungsfälle die Mietheroder Pächter auf Kosten der Eigenthümer binnen Monatsfristunter Androhung der durch das Gesetz bestimmten Strafen ge-halten sein sollten, von den Kaminen oder Heerden alle Plattenmit den königlichen Lilien zu entfernen.")
Am 20. September 1793 verordnet sie auf Garran-CouIons Vorschlag, daß an die Stelle der königlichen Lilienauf den Meilensteinen der Landstraßen in Frankreich die Frei-heitsmütze treten sollte.
- N Revol. t. II. i>. 149.
2, Dekrete v. 24. Oktober 1790, 31. Mai 1792, 1. Brum. des I. II,10. Brum. iä., 24. !ä., 25- ill. rc.
3) In einer Jakobinergesellschaft wurde es einstimmig verboten, Schach> zu spielen, weil dieses an die königliche Würde erinnere. Ein Ge-
^ lehrter dieser Zeit, I. B. Guyton-Morveanx, schlug vor,
« dieses Spiel zu republikanisiren, indem man die Namen und Formen,
welchen man einen ewigen Haß geschworen hätte, abändere. „Der