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oapist. Nach diesen Worten unseres Heerführers sindAuflehnung und Laterne die heiligsten Pflichten/")

Der „Mercure national" läßt folgenden Nothschrei ver-nehmen: „Brutus, du schläfst und Rom liegt inFesseln! Ihr berathschlaget, Athener, und Phi-lipp steht vor Eueren Thoren! Ihr schlafet, Fran-zosen, und Euere grausamsten Feinde befinden sich in EueremSchooße! Ihr schlafet, sie aber wachen. Im übermäßigenVertrauen auf Euere Kräfte werdet Ihr Euch bei Euerem Er-wachen mit Kette» belastet finden."

Die „Decade philosophique", aus welcher man die In-schriften auf den Lampe» bei der Beleuchtung im Jahre 1848wählte, sagt ganz unumwunden: „Brod, Eisen und Salpeter,das ist Alles, dessen Republikaner bedürfen."

Ein ganzer Haufen von Schriftgelehrten verlangt laut imNamen der Griechen und Römer, ihrer Herren und Vorbilder,die Entfernung und Hinrichtung des Königs. „Den Römernwar es nicht genug," spricht Einer von ihnen, „den NamenKönig abzuschaffen, sondern sie hielten dafür,man müsse auch das Königthum ausrotten, dessenZweige und Wurzeln ausreißen, wer auch immerhiermit beauftragt werden sollte. Sie bestrebten sichdeßhalb, dem Geiste der Völker so reine und so erhabeneGrundsätze einzuprägen, daß sie genügten, um ihnen einenewigen Haß gegen den Despotismus einzuflößen. Seitdemwar der Name König dem römischen Volke verhaßt.Seht, dies sind die Gefühle, welche die freien Völker beseelen,die Gefühle, welche sich auch für die Franzosen eig-nen, wenn sie frei sein wollen."^)

„Es ist Zeit," ruft ei» Anderer aus, „diesen empören-den Kampf des Königthums gegen die Republik zuEnde zu bringen. Als die Preußen sich wie ein Strom

1) ?. 201. - 2) I. III. p. 1386. — 3) k. 201.4) dlaeliLi'iiioni, 8ouv. <iss peuxles, t. I.