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Anacharsis Clootz predigt den Widerstand und wohlauch noch etwas mehr als den Widerstand in folgenden voll-kommen klassischen Ausdrücken: „Fahret fort, die Tyrannen undihre Untergebenen niederzuschmettern. Euere Heftigkeit ziehtEuch Feinde zu, man klagt Euch einer sträflichen Zügellosig-keit an. Allein Demosthenes und Cicero waren, als essich um die Stellung Griechenlands und Romsgegen die Attentate des Königs von Macedonienund Catilina's handelte, weit weniger gemäßigt als Ihr.Die Novizen der Freiheit suchen den Scepter den Donner-keilen der Beredsamkeit zu entziehe»; sie werden aufgebracht,wenn sie den königlichen Purpur mit kecker Hand entfernt sehen.Allein die Emissäre Philipps klagten die DesmoulinsAthens derselben Kühnheit an. Sie suchten dem Volke vor-zuspiegeln, daß, wenn man der executiven GewaltGriechenlands die Maske abreiße, so würde man dieAmphiktyonen verletzen, welche die Schwachheit besaßen, Phi-lipp zum Schiedsrichter ihrer Dekrete zu machen. Die Folgerechtfertigte die thatkräftigen Verwünschungen des Demosthenes.Bestreben wir uns, die schrankenlose Freiheit derPresse zu wahren, wenn wir die errungene Freiheit über-haupt bewahren wollen. Dieses den Alten noch unbekanntePalladium wird uns vor dem Joche der Macedonier be-wahren." ')

Camille Desmoulins fordert öffentlich zur Jnsur-rection auf und spricht: „Das Wort Jnsurrection istkretisch; es bezeichnet das den Bürgern Kreta's durch dieGesetze des weisen Minos gewährleistete Recht der Aufleh-nung, wenn die Obrigkeit ihre Macht mißbraucht. Ich habemir am 12. Juli eine Menge von vorkehrenden Sachen ange-fertigt nach den Worten des Consuls, wenn die Revublikin Gefahr -schwebte: Villots ue guiä ckstrimouti rospnbliou

1 ) Revol. 193 .