und die Schweizer unsere heilige Revolutionanbeten, daß auch die Schweizer gerne an unsereTheilnahme denken, und der wohlthuende GeniusFrankreichs jene schon zu lange mit Eis und Schneebedeckten Gipfel von den glücklichen Gegenden zuunterscheiden wissen werde, welche Pomona undCeres verschönern....
Hierzu bemerkt ein Mitglied der Gesellschaft:„Ich glaube, wir können den patriotischen Gefühlen,die unser Mitbruder soeben ausgesprochen hat, nurunseren vollsten Beifall spenden, allein ich bemerke,daß, so ersprießlich, so angenehm auch diese Sitzungist, es doch Zeit wäre, sich zu erheben, um diesesKönigthum, das schon zu lange auf dem Gerüste aus.gestellt ist, zu bestatten.«
„Der Präsident verkündigte, die Sitzung sei bis„auf den folgenden Tag um acht Uhr Morgens auf-gehoben.
„An diesem Tage verkündete eine Artilleriesalve„die Eröffnung der Ceremonie. Dieselbe begann mit„den in's Französische übersetzten und parodirten Vigi-„lien der Messe für die Verstorbenen. Sie wurden um„einen Tragkorb, das Sinnbild des Königthums,„welcher die beiden Seiten des Gesichtes des verruchten„Ludwig XVI. getreu darstellte, gesungen. Er war„mit allen Orden und dem Königsmantel geschmückt,„hielt in der einen Hand den Scepter und in der an-deren den Dolch.
„Der Zug, von den Livree-Pagen des Hofes be-leuchtet, setzte sich in Bewegung.
„Die Läufer und die Neger in der Livree der„Prinzen von Koblenz eröffneten ihn.
„An der Spitze gingen Voltaire und Rous-seau, welche die Fackeln der Philosophie trugen,„hinter ihnen ein Savoyer und ein Belgier.