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[1. Band.]
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„der Tarquinius. Welch ein Jahrhundert, mäch«„tiger Bauherr des Weltalls, ist doch das-jenige gewesen, da die Augen der Sterblichen, mit„einer dichten Binde umwunden, das Licht„nur durch einen noch dichteren Schatten er«„schauen konnten! Allein sie sind vorüber die„Zeiten, da die in der Knechtschaft gealterten, unter„das Joch der Tyrannen und ihrer Trabanten gebeugten„Franzosen sich noch über die Leiden freuen mußten,„von denen sie heimgesucht waren.

„Unsere Feste sind reiner, unsere Ceremonien„religiöser. Indem wir statt der To vsuin, die nur„Wenige unter uns begreifen, die heilige Hymne der„Marseiller singen, ziehen wir den Menschen aus seinem„todesähnlichen Schlafe, lehren ihn, wann, warum„und gegen wen er seine Waffen gebrauchen muß,„enthüllen seinen Augen das Chaos, das ihn umgab,„beweisen ihm, daß er für diese Wunder geschaffen sei.„Sie mögen unbegreiflich sein, die Geschichte mag noch„so sehr die Scipionen, die Hannibal preisen.... die„Dumouriez, die Custine werden länger im Tempel„der Erinnerung stehen. Die Sieger an den„Thermopylen sollen den Vertheidigern des„Vaterlandes die Palme abtreten. O Frank-reich! o Republik! o Vaterland! so theuer meinem„Herzen, endlich wirst du über alle deine Feinde„triumphiren.«

Diese Feinde sind die Könige und die Priester,d. h. das Christenthum in der religiösen und gesell-schaftlichen Ordnung der Dinge. An die Stelle desdoppelten Königthums Gottes setzt der Mensch seineigenes. Darin besteht die heidnische Apotheose.Indem er von der wohlthätigen Philosophiespricht, die alle Völker in den Banden derBrüderlichkeit umfaßt, sagt er, daß die Neger