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[1. Band.]
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„heit an, an dessen Fuß sich das Grab des Königthums„befand.

„Mercurius, mit seinem Heroldsstabe„in der Hand, durchschneidet das Gedränge und ver-bündet die Zeit und das Schicksal. Sie erscheinen.„Die Zeit mit fahlem Haupte, gerunzelter Stirne,„einem weißen Barte, großen Fittigen, eine Sanduhr„in der Hand, mit ihrer Sense bewaffnet, bleibt einen„Augenblick lang stehen und spricht: »Ich habe den„Verlauf der Tyrannei der Könige gemessen; Capet,„deine Zeit ist abgelaufen, Schicksal, rede.« Hierauf„setzt sie ihren eiligen Gang fort.

„Das Schicksal, den Kopf mit seinem Helme„bedeckt, mit seinem Panzer bekleidet und seinem Schilde„bewappnet, setzt die Büchse der Pandora am Rande„des Grabes nieder und läßt sich nun also vernehmen:„»Atropos, durchschneide den Faden der Verbrechen„der Könige; Clotho und Lachesis, spinnet die„Fäden des goldenen Zeitalters!«

„Bei diesen Worten versinkt das Gespenst, das„Grab wird wieder zugeworfen und die lächerlichen„Embleme der Standesunterschiede von den Sans-culotten weggerissen und in die Pandorabüchse ge-worfen, die von dem Schicksal wieder geschlossen wird,„das augenblicklich mit ihr verschwindet."

Wie man sieht, kannten diese Schüler der Kollegien ihreMythologie. Sie kannten den Namen, die Verrichtungen, dieAttribute, die kleinsten Einzelheiten der Tracht der heidnischenGottheiten aä Lmussiin.

„Es erscheint nun der Genius Frankreichs, ange-than mit einem weißen Gewände, im griechischen„Kopfputze, mit einem dreifarbigen Bande umgürtet„und den Erdball in den Händen haltend. Er spricht„die trostreichen Worte aus: »Republikaner, trocknet„Euere Thränen; das Schicksal hat nur, unsere Ar-