„betten, unsere Beharrlichkeit und unsern Muth gekrönt.„Die Unterdrücker find nicht mehr. Das Reich der„Freiheit beginnt.... Schwöret aus dem Grabe„des Königthums ewigen Fluch den Tyrannen!«
„Augenblicklich vernimmt man den einstimmigen„Ruf: »Nieder mit den Tyrannen! Es lebe„die allgemeine Republik!«
„Der Zug hat einen Kreis gebildet und seine„Fröhlichkeit durch Volkslieder und Gesänge kund ge-geben, welche den Sieg der Freiheit zum Inhalte„haben.
„Vor der Bestattung hatte die republikanische Ge-sellschaft früh Morgens eine Sitzung gehalten, in„welcher 77 helvetische Bürger zu Mitgliedern aufge-nommen wurden. Einer der Candidaten schilderte die„Wohlthaten der Revolution. Auf diese Rede ant«„wortete ein Mitglied der Gesellschaft mit folgender„Leichenrede auf das Königthum:
„»LonsumwÄtuiit est!
„»Es ist nicht mehr!
„»Er ist nicht mehr, der Despotismus! Der Ge-nius der Freiheit und der Philosophie haben seinen„scheußlichen Thron gestürzt. Sie haben in ihrem„Fluge über dem Lande der Franzosen eingehalten,„ihre Herzen mit ihrem wohlthätigen Feuer entzündet,„haben die Griechenlands und Roms würdi-gen Gesetzgeber beseelt und erleuchtet. Die„Menschenrechte sind publicirt worden. Muse„der Geschichte! deine Feder ermüdet, die Ver-brechen der Könige, der Königinnen, der Päpste und„der Druiden aller Zeiten zu schildern; in Blut ge-kränkt, entfällt sie deinen Händen und du hebst sie„nur wieder aus, um die künftigen Geschlechter zu„lehren.... Muse, ruhe aus, trockne deine Thränen!