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dieselbe. Der Verräth er falle unter dem Schwerte desGesetzes! Ein großer Verbrecher ist noch zu bestrafen übrig;er war König und ermordete sein Volk; sein Lebenist künftighin nur die Hoffnung der Verräther und die Nah-rung des Verbrechens. Der gewesene König und seine ver-ruchte Gefährtin sollen dem Schwerte der Gerechtigkeit über-liefert werden, um durch ihre Hinrichtung Alle abzuschrecken,welche sich die Souveränetät des Volkes anzumaßen trachte»....Würden sich neue Cäsare finden, so würden auch neue Bru-tus in Masse aufstehen, um ihnen das Leben zu nehmen." ')
„Was die Triumvirn, die Dictatoren, die Tri-bunen betrifft, so stürzt, ja stürzt sie von dem tarpeji scheuFelsen. Die Catilina's sind verhaßt, zögert nicht, sie todt-zuschlagen. Die Vater des Vaterlandes müssen bei allerGerechtigkeit doch gleichzeitig strenge sein." ?)
„Die Nationen," sagen die Bürger von Auxerre, „sehenin großer Erwartung dem Urtheile entgegen, das Ihr überdie Verbrechen Ludwigs XVI. fällen werdet. Es soll schreck-lich sein, es soll rasch gefällt werden, es soll die Tyrannender Erde erbeben machen."
Danton, Couthon, Grsgoire, Samt-Inste, Robespierre,die Väter des Vaterlandes! Welche Väter, und welch einVaterland!...
Um sie über die Folgen des Königsmordes zu beruhigen,fügen die Schriftgelehrten Brissot und Robert nochbei: „Wie! man droht uns mit einigen gekrönten Wegelage-rern und Sklavencohorten: haben denn Athen und Spartajemals die zahllosen Heere gefürchtet, welche die DespotenPerstens gegen sie führten? Hat man zu Miltiades, zuCimon, zu Aristides jemals gesagt: Entweder Ihr lassetEuch einen König gefallen oder Ihr müßt zu Grunde gehen?Sie würden in einer sich für Griechen geziemenden Weisegeantwortet haben: Wir werden uns bei Marathon,
1) Moml. v. 26. Nov. - 2) Monit. B. XIV. S. 510.