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[1. Band.]
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Augen haben und selber aufführen, beeilen sich, die Gefühle,von welchen ihre Herzen erfüllt sind, durch Worte auszudrücken.So oft der Becher von der einen Hand in die andere über-gebt, mischen sich die elektrischen Bewegungen einer feierlichenFreude mit dem Donner der Geschütze.

„Als diese Ceremonie, die auf eine so herrlicheWeise an die ersten Tage des Menschengeschlechteserinnert und gewissermaßen in dieselben zurück-versetzt, vollendet ist, setzt sich die ungeheuere Menge inBewegung und tritt über die Boulevards den ihr vorgezeich-neten Marsch an. Dieser Zug einer zur Freiheit wie-dergeborenen und der Natur zurückgegebenenNation begann mit den Volksvereincn, mit jenen Vereinen,die zu dieser Wiedergeburt so mächtig beigetragen haben. IhrBanner stellte ein auf Bilder gerichtetes Auge dar, ein sinnigesEmblem, ein zuversichtliches und drohendes Zeiche» der wach-samen Obhut, welche die Volksvereine stets um die Freiheitgehalten und der kein Verräther hat oder wird entrinnen können.

„Hierauf folgte der Nationalconvcnt, ihm voran dieErklärung der Menschenrechte und die konstitutio-nelle Acte; er befand sich inmitten der Gesandten der Ur-versammlungen, unter einander durch ein leichtes dreifarbigesBand umschlungen. In Gegenwart des souveränen Volkesdurfte kein ehrgeiziges Gewand dessen Vertreter auszeichnen.Jeder von ihnen trug einen Strauß von Kornhalmen undFrüchten in den Händen. Auf diese Weise erneute sich derschon von den Völkern der antiken Republikengeschlossene erhabene Bund zwischen der Agrikultur und derGesetzgebung, die sie in ihren Allegorien dadurch versinnlichten,daß sie die Ceres zur Gesetzgeberin der Gesellschaften machten.

„Die Gesandten der Urversammlungen trugen eine Pike,die Waffe der Freiheit gegen die Tyrannen, in der einen, einenOelzweig, als Sinnbild des Friedens und der brüderlichen Ein-tracht unter allen Departements der Einen und untheilbarenRepublik, in der andern Hand.