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[1. Band.]
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von den Vertretern einer Nation und den Gesetzgebern an dieNatur gerichtet worden, füllt der Präsident einen antik ge-formten Becher mit- dem aus der Brust der Natur entquillen-den Wasser und spendet daraus Libationen rings umdie Statue. Er trinkt aus dem Becher und reicht ihn denjeni-gen von den Gesandten des französischen Volkes, die durch ihrAlter die Ehre, die Fahne, auf der der Name ihrer Departe-ments steht, zu tragen, erlangt haben. Alle in gleicher Anzahlmit den Departements besteigen der Reihe nach die Stufen,die um das Bassin führen, und nähern sich in einer durch denalphabetischen Zufall bestimmten Ordnung demheiligen Becher der Gleichheit und Brüderlichkeit.

„Einer spricht, indem er den Becher aus den Händen desPräsidenten, der ihm den Bruderkuß gibt, empfängt: »Ich steheam Rande des Grabes; allein indem ich diesen Becher anmeine Lippen drücke, glaube ich mit dem wiedergeborenenMenschengeschlechte auf's Neue aufzuleben.«

„Ein Anderer, dessen gebleichte Haare in den Windenwehen: »Wie viele Tage sind über mein Haupt dahingeeilt!O Natur! ich danke dir, daß mein Leben nicht vor diesem ge-endigt hat.«

„Ein Anderer sagte, als ob er einem Danket der Völkerbeigewohnt und auf die Befreiung des Menschengeschlechtesgetrunken hätte, indem er den Becher in der Hand hielt:»Menschen, Ihr alle seid Brüder! Seid eifersüchtig auf unserGlück und laßt es Euch zum Beispiele dienen.«

„Ein Anderer: »Diese reinen Wasser, die ich trinken will,seien ein Gifttrank für mich, wenn nicht mein ganzes nochübrige Lebe» dazu verwendet werden soll, die Feinde der Naturund der Republik auszurotten.«

„Ein Anderer, als er sich der Göttin nähert, von prophe-tischem Geiste erfaßt, ruft aus: »O Frankreich, dieFreiheit ist unsterblich! Die Gesetze deiner Republik werdenwie die der Natur niemals sterben!«

„Alle, tiefgerührt durch das Schauspiel, so sie vor