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demselben verdammt, trugen ihre Werkzeuge und Geräthschaftenals eine der schönsten Decorationen dieses socialen Festzuges.Auf einem zu einem Triumphwagen verwandelten Karren stell-ten ein von seinen eigenen Kindern gezogenes altes Ehepaardie ewig denkwürdige Geschichte des Biton und der Cleobisin einem lebenden Bilde dar.

„Bei diesen Ehren, zuerkannt denen, die für die Gesell-schaft leben, wäret auch Ihr nicht vergessen, Ihr für die Sacheder Republik Gefallenen! Acht weiße Pferde mit rothen Feder-büschen zogen in einem Triumphwagen die Urne, in welcherman Euere hochverehrte Asche aufbewahrt hatte.Nicht die traurigen Zweige des finstern Cypressenbaums um-schatteten dieselbe, denn ein selbst frommer Schmerz hätte dieseApotheose entweiht, sondern Blumengewinde und Kränze,die Wohlgerüche eines aus Räucherpfannen aufsteigenden Weih-rauchs, ein Cortege von Eltern, welche das Haupt mit Blumengeschmückt hatten, eine Musik, bei der die kriegerischen Klängeder Trompeten vorherrschten — mit Einem Worte, Alles beidiesem Triumphzug beseitigte das Traurige, was der Tod ansich hat, und belebte die geheiligten Manen der in denKämpfen unsterblich gewordenen Bürger auf's Neue, um anden öffentlichen Freuden Theil zu nehmen.

„In gewisser Entfernung von allen diesen Gegenständenrollte inmitten einer bewaffneten Macht mit einem ganz uner-träglichen Lärm und mit den geächteten Attributen des König-thums und der Aristokratie beladen, ein Karren, ähnlich denen,auf welchen die Verbrecher zur Richtstätte gebracht werden. Dieauf demselben angebrachte Inschrift lautete: Da seht Ihr,was die stete Ursache des Unglückes der mensch-lichen Gesellschaft war. Bei diesem Anblicke schien dasVolk vor Abscheu zu knirschen und selbst die Siegesbeute empörtedie Sieger.

„Fünf Mal blieb dieser herrliche Festzug in demRaume, den er zurücklegen mußte, halten, und jede Stationstellte die an die schönsten Thaten der Revolution erinnernden

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Gaume, Revolution. II.