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der Dinge, Naturalismus in der Geschichte, der Philosophie,der Kunst; überall die Verherrlichung des Menschen, seinerVernunft, seines Verstandes, seiner Kraft. Kein Buch desAlterthums ist mehr als dieses gepriesen und verbreitet, keinesso populär geworden.
Ein Eukolog. — Im Jahre 1793 erschien der Eukologoder das für die Gläubigen der neuen Religion bestimmteHorenbuch. Man wird es uns wohl Dank wissen, daß wirdieses einzige und leider heutzutage sehr seltenes Buch etwasim Einzelnen schildern. Es bildet ein Bündchen von 84 Seitenin 18° und sein Titel lautet: OMes äss ässsäes, on äiseours,lr^muss st prisres sn ussAk äsn« les tsmplss äs la Raison— Officium der Decaden oder Reden, Hymnen und Gebetezum Gebrauche in den Tempeln der Vernunft, von den BürgernChsnier, Dusausoir und Dulaurent.
Die Ankündigung des Verlegers, das Titelblatt, mit EinemWorte Alles verdient Beachtung. „Die günstige Aufnahmedieses Buches," sagt Bürger Dufort, „welches in weniger alseiner Decade vergriffen ward von Seiten des Publicums,gehört zu den schönsten Belohnungen, die der Verleger hathoffen dürfen. Durch einen so schmeichelhaften Preis seinerBemühungen ermuthigt, will er sie, überzeugt, daß die Fort-setzung der Reden, Hymnen, Sittensprüche und Ge-bete derselben Verfasser und einiger Anderer, deren ehren-werthe Namen den Erfolg dieser hauptsächlich zum Zwecke der
1) Wie wir »och im weiteren Verlaufe dieses Werkes sehen werden.
2) Dank der Gefälligkeit des Hrn. Grafen von La Bedoyere haben wirein Exemplar desselben in Händen. Hr. v. La Bedoyere besitzt diereichste Sammlung von Aktenstücken in Betreff der Revolution, diewir kennen. Wir haben die dritte Ausgabe benutzt, welche bei demVerlagsbuchhändler Dufort in der Straße Honore neben dem Tempelder Vernunft, der früheren Rochuskirche, erschien.
3) Man hatte allen noch erhaltenen Kirchen die Benennung „Tempelder Vernunft" gegeben.