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[1. Band.]
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werden deine Augen nicht durch den Anblick eines Königs be-sudelt und dein Herz über die Verbrechen ihrer Trabanten undden Stolz ihrer Sklaven nicht in Unwillen gesetzt werden.

„Kein betrügerischer Priester hat den ersten Tag deinerGeburt der Lüge und dem Aberglauben geweiht.

„Deine Jugend wird nicht durch kleinliche Uebungengequält und deine Vernunft durch empörende Geheimnisse ver-finstert werden.

„Ohne Unterlaß in deiner Nähe, werde ich deine jungeSeele gegen die verderblichen Einflüsterungen des Fanatismusbeschirmen."

Die erste Predigt betrifft Gott.

Der Eingang lautet: „Vater der Menschen und der Frei-heit, zu dir erheben wir dankbar unsere Stimme. Alles ver-einigt sich unter dem ewigen Gewölbe der Natur, umdich zu segnen.... Du unterstützest unsere täglichen Bemühungen,indem du den zu unserer Nahrung und Erquickuug dienendenFrüchten Entstehen, Wachsthum und Gedeihen gibst. Wirsuchten dich durch den dichten Schleier, welchen betrügerischeund treulose Priester zwischen dir und uns angebracht hatten.Dieser Schleier ist endlich zerrisse»; wir können dir heute einereine und deiner höchsten Größe würdige Huldigung erweisen.Du hast uns Allen das Leben geschenkt; wir sind dir alle dasZeugniß unseres Dankes schuldig. Die Könige, welche sichdie Souveränetät des Volkes angemaßt, hatten diese Wahrheitzuletzt ganz erstickt; sie hatten Priester eingesetzt, um unsgemein, niederträchtig und boshaft zu machen. Wir entsagenauf ewig ihrer verderblichen Lehre."

Die ganze Rede ist die weitere Entfaltung dieser in fol-gendem Schlußworte kurz zusammengedrängten gehässigenIdeen: „Väter, Mütter, Greise, Lehrer, Beamte, macht, daßdiese erlauchte Feier für das folgende Geschlecht nicht verlorensei; gießet in die jungfräuliche Seele der Jugend die heil-samen Grundsätze, die wir geheiligt haben, und das Vater-land wird Euch zu seinen besten Bürgern zählen."