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ohne welche die Republik nur ein leeres Wort sein würde,schaffen. Durch diese Clubbs, diese zweite, stets permanente,stets thätige Nationalversammlung, muß die neue ge-sellschaftliche Ordnung gegründet werden. Als Glied desSouverän hat ein Jeder von uns heute eine Misston zuerfüllen." ')
Diese Misston ist dieselbe wie im Jahre 1790: das Volkzu vergöttern, gewisse Tribunen, die man am andern Tageverjagen wird, im Triumphe auf den Schultern einherzutragenund, die Sprache der ersten Revolution parodirend, die blutigstenExcesse zu provociren.
Im Clubb des Montmartre spricht Michel von Bourges:„Das Volk ist Alles, das Uebrige Nichts. Die Wahrheitwohnt in der Seele des Volkes; überall anderswo istnur Lüge. Die Zeiten haben sich erfüllt, das Volk wird herr-schen (Bravo); ich sehe auf euer Aller Stirne dasDiadem des Königthums strahlen. Am Tage nachseinem Triumphe wird das Volk nach dem Ursprüngedes Vermögens und des Capitales forschen; dasVolk wird die Rechnung der Bourgeoisie stellenund gewiß hat es hierzu ebensowohl das Recht,als es dasselbe gehabt hat, die Rechnung desKönigthums zu stellen (allgemeiner Beifall). DieBourgeoisie möge wenigstens freiwillig ihrOpferbringen, hierzu fordere ich sie eindringlich auf (donnerndesBravo). Das Volk producirt; ihm gehört also auch Alles(Beifall)."
Zu Montrouge besteigt ein halbtrunkener Redner die Tri-büne und fordert die Anwesenden auf, für die drei rothenRepräsentanten zu stimmen. Hieraus macht er mehrmals dasZeichen des Kreuzes und spricht folgende Manie:
„Mein Gott, der du allmächtig bist, lasse de Flotte, Vidalund Carnot in die Kammer gelangen.
1) Llurailles rsvol. B. I-