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[1. Band.]
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niederem Range, stolz auf den selbst geschaffenen Titel vonVolkstribunen, Nachfolgern deS Brutus und legi-timen Söhnen der großen Demokraten von 93.

In der That gleichen sich die Journale dieser beiden Zeit-perioden nicht allein in Betreff des Titels. In den Einen,wie in den Andern herrschen dieselben Ideen, dieselbe Sprache,dieselben Tendenzen. Der Vater Duchöne von 92 griffeines Tages die Mißbrauche an und druckte sich aus, wiefolgt: „Ich werde mich an euch heften wie euer Schatten, aneuch, die ihr euch mit dem Schweiße des Volkes mästet, aneuch, die ihr euch die Früchte unserer Arbeit aneignet; aneuch, die ihr zwei Gesichter habt, die ihr die Hand den Sans-culotten zum Zeichen der Freundschaft bietet und im Grundedes Herzens sie zu allen Teufeln wünscht; an euch, die ihreuch des Volkes als Katzenpfote bedient, um die Kastanienaus dem Feuer zu holen; an euch, die ihr vor der Revolutionden Bettelsack trüget und nunmehr im Golde schwimmet; keinPardon für die Diebe, die Jntriguanten, die Habgierigen.Ich will verflucht sein, wenn die Pläne der Verräther nichthinweggeschwemmt werden wie das Wasser in den Straßen-kanälen."

Der neue Vater Duchene läßt sich über denselbenGegenstand also aus:

„Der Vater Duchene, das heißt, der Freund, der Ver-theidiger des Volkes, der Feind der Aristokraten, der falschenPatrioten, der Ungerechten, der Demüthigen von gestern, derStolzen von heute, der Bestochenen von gestern, der Ver-wesenden von heute;

„Der Vater Duchene, das heißt, das Journal desVolkes, des republikanischen Volkes, das leidet, das Hungerhat, dem man schmeichelt, das man aussaugt, das man knebelt,

und Journalisten der Revolution von Leonhard Gallois. 3. DieGeschichte des Journalismus in Frankreich, von E. Hutin. 4. Dierothen Journale, von Emil Girardin.