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das man betrügt, das man mißhandelt und tödtet, wenn esnicht zufrieden ist;
„Der Vater Duchöne, das heißt, der Schandpfahl fürden Egoismus, der Galgen für die Männer von heute, diean allen Krippen sich gemästet haben und nunmehr zu der desVolkes kommen, nachdem sie lange Zeit an denen der Königegestanden....
„Ich halte auf meinen Namen, denn er wird den Ge-walthabern, die dem Volke Arbeit, Brod und die Republikversprochen haben und ihm weder Arbeit, noch Brod noch dieRepublik geben, schlaflose Nächte bereiten;
„Ich halte auf ihn, denn er ist ein republikanischer Nameund ich werde ihn nicht gegen den des Brutus umtauschen."
Die Revolution von 1848, die in der politischen Ordnungdie trefflichste Kopie der Revolution von 1793 ist, zeigt die-selbe Hinneigung zu dem klassische» Paganismus wie ihre ältereSchwester. Nach der feierlichen Einweihung der heidnischenPolitik, nach den dem Alterthume nachgebildeten religiösenFesten, hatte das Jahr 93 seinen Quintus Aucler. DieserLogiker bewies, daß man, wenn man konsequent verfahrenwolle, zum Polytheismus als National- und häuslichen Cultuszurückkehren müsse. Man wird sich erinnern, daß im Jahre1848 das Journal „die Republik" fortwährend die nämlicheLehre predigte. So gab auch das Jahr 1850 dem QuintusAucler einen Nachfolger. Unter furchtsameren Ausdrücken undverschleierteren Formen verlangt P. Lacour die förmliche Rück-kehr zur antiken Religion des Menschengeschlechtes. ?)
In feiner Lobrede auf den Polytheismus beginnt er miteinem energischen Proteste gegen den Verfasser des „Geistesdes Christenthums", der den Polytheismus bei den Völkern
1) Die Gesammtzahl der Blätter, die i. I. 1848 in Paris erschienen,belauft sich auf 480.
2) „Ueber den moralischen, socialen und progressiven Einfluß des Mono-theismus," von P. Lacour.