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Reichthümer versprechen, verlangen sie Geld und sollten sieauch nur eine Drachme erhalten." ')
Die Wiedergeborenen des achtzehnten Jahrhunderts, Vol-taire, Rousseau, Diderot, Robespierre, Lebrun, Chenier, dieRevolution haben diesen Hymnus des Ennius mit verstärktemOrchester in den Tempeln der Vernunft nur wiederholt.
Der Priester verliest hierauf eine Stelle aus Cato undLenophon, in welchen die Ermahnung gegeben wird, nach derWeise der Sabiner zu trinken.
Die Brüder:
„Gelobt sei Lenophon; mögen die ländlichen SabinerNachahmer finden.
Der Priester:
„Trinken wir auf das Wohl der Grazien,
Die Brüder:
„Aus kleinen, vollen Gläsern!"
So endigt der erste Theil dieser Feier. Der zweite gleichteiner noch gotteslästerischeren Parodie der Feier der heiligenGeheimnisse. Wie man nach der Messe der Katechumenen nurdie Gläubigen zurückbehielt, so beginnt der Priester mit denWorten des Horaz: „Entfernet das gemeine Volk."
Die Brüder:
„Alles ist verschlossen, Alles ist in Sicherheit.
Der Priester:
„Auf der ganzen Welt ist Eines und das Eine ist Allesin Allem.
Die Brüder:
«Das große All ist Gott, unbegrenzt, ewig.
Der Priester:
„Singen wir den Hymnus des großen All, der
1) Kon Uabeo tienique nsuei, etc. Das Ritual trägt am Rande mitrothen Buchstaben die Worte: Rsterento 6i e. Oe äivlnattone.t. I, c. uttirn.
2) Imnäanäu8 Xsnoption imitanäigus rustici 8abini.
3) krotanum arcste vulgus.