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das Trinken gegründet hast, sei uns gnädig und gib, daß die»jenigen, deren Haupt durch das gestern genossene Getränkeverdumpft ist, in dem heute genommenen Tränke Erleichterungfinden und daß dies geschehe trinkend und immerfort trinkend.Amen." *)

Welcher größere oder geringere Unterschied besteht zwischendiesen gotteslästerischen Parodien des Christenthums, zwischendiese» partiellen Versuchen zur Restauration des Paganismusals Religion, die nacheinander seit dem Beginne der Renais-sance auf den verschiedenen Punkten Europa's von bedeu-tenden, unterrichteten, zahlreichen Männern,allen Klassen der höheren Gesellschaft ange-hörend, gemacht wurden, und den öffentlichen Parodien,dem von der Revolution gemachten vollkommensten Versuche?Auf beiden Seiten findet man dieselben klassischen In-spirationen, dieselbe Anbetung der Vernunft und desFleisches, das heißt, dieselbe Apotheose des Menschen. Nurgeht im ersteren Falle Alles in den Versammlungen der

1) Omnipoten8 et sempiterns Laeelie, qui llumanam 8ooietatemmaxime in bibenäo eonstituisti; eoneeäe xropitius, ut Iii lzuornmeapita Uestema eomxotations Fravantur, Iroäierna levsntur;i<tc>ue bist per poenla poeulvrum. lernen.

Die Zeit, in welcher das aus den klassischen Autoren geschöpftereligiöse und sociale System an das Tageslicht treten sollte, wardamals, als der Verfasser lebte, noch nicht gekommen. Auch ge-braucht er die weise Vorsicht, sein Werk nicht zu unterzeichnen;später machte es Voltaire ebenso. Noch mehr, er läßt einen klugenZweifel über die wörtliche und unausgesetzte Erfüllung der sokrati-schen Ceremonien im Schooße einer jeden Bruderschaft obwalten,obgleich er das Vorhandensein und die allgemeine Ausbreitung derBruderschaften über alle Theile Europas andeutet: Vt uno vsrborem exxsciiam, äantur xroeul änbio in xlurimis loeis pan-tlreistae non pari ei, c>ui 8 N 08 lrabent ooetus et so-üalitates, ubi oonviventur et pIrllo 8 ox kentur. ^l.stin ei8 i8ta tormnla, vel aliliua esu8 xartieula apull ev8 8empsr etuk>i<ins reeitstur, in rneciio relinguo. ?. 89.

Gaume, Revolution, tl. 15