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Papste schrieb: er solle dem Menschengeschlechte dieFreiheit, die das Christenthum ihm geraubt habe,wieder zurückgeben, damit auf Erden keine andere Reli-gion mehr zu finden sei, als die der Natur.')
Die Brüder erwiedern, sie seien hierzu vollkommen bereitund zum Beweise dessen richten sie an den Abergläubischenfolgenden Gesang: „Der Abergläubische wacht und schläft nichtruhig; er lebt nicht glücklich; er stirbt nicht zufrieden: lebendigund todt ist er die Beute der Priester."
Die Revolution sprach, als sie die Gesänge der Renais,sance wörtlich übersetzte, im Jahre 1794: „Der Mensch derPriester lebt ohne Unterlaß in Aengsten.... Auf seinemTodesbette verdoppelt man seine Leiden durch Trauerceremonien.Er stirbt nicht, man zwingt ihn, zu sterben. Aber der Menschder Natur endet wie er gelebt hat; er lächelt zu Allem, wasihn umgibt: er stirbt nicht, er schläft ein."
Hierauf spricht der Priester: „Laßt uns trinken,
Die Brüder:
„Amen.
Der Priester:
„Aus die Ehre der Bruderschaft,
Die Brüder:
„Aus großen vollen Gläsern."
Ist das Trinken abgethan, so schließt der Priester dasOfficium mit folgendem Gebete: „Ewiger und allmächtigerBacchus, der du die menschliche Gesellschaft hauptsächlich auf
1) 8upersl!tio luss per Zentes oppressit omnium lere snimos stquebominuin irnbeeillitstem oeeupsvit. Husinobreni ut roliZIo xro-psAsnäs HÜLS sst sunets eum eoznitions nsturse, sie supersti-tionis stirpes ornnes esieisnäse. 6ie. Oe äivinst., üb. II,e. ultim.
2) Hon virilst superstitiosus, non äormitst trsnquillus; non bestevivit; neqne seeure nroritur: vivus et mortnus Isetus sserjNcu-loruin prseäs. 13.
3) koultier, Oisoours äeesäsires. — ^ Is Hstnre.