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viel weiter gehen, als die indiscrete und anmaßende Berechnungderer, die sie hervorrufen." ')

Uebrigens haben wir an der Hand der Geschichte bewiesen,daß die sokratischen Gesellschaften wie die Freimaurerei fort-während den Zweck verfolgten, die religiöse und social-christ-liche Ordnung zu stürzen und eine dem Heidenthume nachge-bildete religiöse und sociale Ordnung, in welcher der emancipirteMensch keinen anderen Gott, keinen anderen König, keine an-dere Autorität als sich selbst kennt, an ihre Stelle zu setzen;und daß in diesen wieder erneuerten Gesellschaften der Griechenund Römer sich alle die lächerlich-gotteslästerischen Gebräuche,welche einen Theil des Rituales des Freimaurerthums bilden,bereits vorfinden.

Die am Anfange unseres ersten Bandes vorgebrachtenzahlreichen Zeugnisse beweisen endlich auf die unwiderlegbarsteWeise, daß vor der Revolution die meisten jungen Leute ausdem Adel und dem Bürgerstande die Kollegien mit sehr mar-kirten republikanischen und demokratischen Anschauungen ver-ließen. Zu dieser Zeitperiode waren sie den Freimaurergesell-schaften noch nicht affiliirt. Steht es nun aber fest, daß dieMeisten von ihnen sich später in dieselben aufnehmen ließen?Hat man hierfür unwiderlegliche Beweise? Soviel ist gewiß,daß ein großer Theil der Berühmtesten von ihnen nur einenSchritt aus dem Kollegium auf die Rednerbühne der Revo-lution machten.

Nicht weniger fest steht es, daß noch heute eine leider nurzu große Anzahl junger Leute dieselben Gesinnungen aus denKollegien mitnimmt. Nicht mehr als ihre Vorbilder ver-danken auch sie dieselben nicht den geheimen Gesellschaften,sondern ihren klassischen Studien. Es heißt also, eine Täu-schung annehmen oder begehen wollen, wenn man den Ausgangder Revolution in den Höhlen des Jakobinismus sucht.

Um indessen der Wahrheit vollkommen gerecht zu werden,

1) 61». Roäiei-, 8ouv., S. 125 — 127. Ausg. v. 1841.

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