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Absichten der Pariser Municipalität keinen Zweifel, ') in dieserStadt ein centralistrtes, auf die Municipalität in derselbenForm, wie das in Rom eingeführte, anwendbares Muni-cipalsystem zu begründen, um die Stadt Paris unter der Be-zeichnung Hauptstadt, wie Rom Hauptstadt des römi-schen Reiches und seinen Eroberungen war, überalle anderen Gemeinden Frankreichs zu erheben.... Frankreichwird in Militärprovinzen eingetheilt und von Consuln undProconsuln regiert. Die in den Papieren Heberts undChaumette's gefundenen Aktenstücke beseitigen jeden Zweifel indieser Hinsicht."
„Kaum," fügt Beaulien bei, „erscheint Robespierre imGemeinderathe, so trifft er Maßregeln, das von ihm vorge-schobene demokratische System in Ausführung bringen zu lassen.Sogleich in den ersten Tagen der constituirenden Versammlungerklärt er sich als entschiedener Gegner aller Jntermediar-gewalten; er will keine Departementalverwaltung, keine vonden Wählern ernannten Richter oder eine andere Staatsgewalt,keine von der Civilbehörde bezeichneten Geschworenen. Er ver-langt, daß von solchen Männern, die aus den Pariser Sectio-nen gewählt seien, regiert und gerichtet werden soll.
„Die Partei Robespierre's wollte in Paris eine derrömischen ähnliche Regierung, jedoch mit Beseitigung des^ Senats, begründen. Das Volk sollte auf dem öffentlichens Platze berathschlagen, die Gesetze machen, die Urtheile ver-kündigen: solches verstand diese Partei unter Souveränetät desVolkes. Ueber diese Besonderheit habe ich zuverlässige Ge-wißheit, denn ich habe die Männer, die in diesem Betreffe
1) Robespierre war zu der Zeit, von der Senart spricht, die geheimeSeele der Municipalität.
2) Nein. äe 8ensrt, nxent <lu (llonv. revoi. in 8. S. 80 — 84- AlsGeheimschreiber Fouquier-Tinville's kannte Niemand die geheimeTriebfeder der Revolution und die Absichten der Demagogen besserals Ssnart.