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her! (Lebhafter Beifall.) Seht, Bürger, die schöne Bestim-mung, die Euch erwartet! Wie, Ihr habt eine ganze Nationzum Hebel und die Vernunft zum Stützpunkte und Ihr habtnoch nicht die ganze Welt umgestürzt? (Donnernder Beifall.)Dazu gehört Charakter und an diesem fehlt es in der That.Euere Discusstonen sind erbärmlich; ich kenne nur den Feind,ihn wollen wir schlagen. Euch, die Ihr mich mit Euerenparticularistischen Erörterungen langweilt, statt Euch mit demHeile der Republik zu beschäftigen, ich stoße Euch alsVerräther des Vaterlandes zurück. Und was liegt miran meinem Rufe? Frankreich soll frei und mein Name ge-schmäht werden! Was liegt mir daran, daß man michBluthund schilt! Auf! Wir wollen, wenn es seinmuß, dasBlut der Feinde der Menschheit trinken;wir wollen kämpfen und die Freiheit erobern." *)
An der Spitze der Armeen führen die republikanischenGenerale dieselbe Sprache. Dumouriez nennt in dem Rechen-schaftsberichte über seine Thaten einen seiner Lieutenante denfranzösischen Ajax; dann fügt er bei: „Die Freiheittriumphirt überall; von der Philosophie geleitet, wird siedas Weltall durcheilen. Sie wird sich, nachdem sie den Despo-tismus erdrückt, nachdem sie die Völker erleuchtet hat, aufallen Thronen niedersetzen. Die Engpässe des Argonne-waldes sind dieThermopylen gewesen; hier hat einHäuflein Freiheitssoldaten einer furchtbaren Armee einen im-posanten Widerstand geleistet. Glücklicher als die Spar-taner, sind wir von zwei von demselben Geiste beseelten Ar-meen unterstützt worden." ^)
Am 2 . September 1792 treten einige Officiere der Be-satzung von Lille vor die Schranken des Konvents und sprechen:„Wir wollen den Tyrannen einen ewigen Haß und einvollständiges Vertrauen auf die Nationalversammlung schwören."Hierauf erwiederte der Präsident Guadet: „Bürger, die Ge-ll Mouiteur v. 10. März 1793. — 2) Ebendas.