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sollt diese große Lehre benützen, das Blut eines Patriotennicht herabwürdigen, indem Ihr es mit Gold bezahlt. Lassenwir die Schätze den Tyrannen. Der Ruhm ist die Münze derRepubliken. Bretöche soll ihn genießen; er soll in diesenRaum, wo die Interessen des ersten Volkes der Erde berathenwerden, berufen werden. Der Eichenkranz, die Beloh-nung deSBürgersinnes und desMuthes, werde vondem Präsidenten des Nationalconvents auf dieses mit Wund-malen bedeckte Haupt gesetzt."
Bretöche wird eingeführt und der Präsident des Konven-tes, Dubois-Cranco, hält folgende Anrede an ihn:„Wackerer Breteche, du hast dein Blut für die Befestigung derFreiheit vergossen; die Repräsentanten des Volkes wollen dirdie Palme des Bürgersinnes und der Unsterblichkeitauf die Stirne drücken." Breteche steigt auf den Stuhl, derPräsident umarmt ihn, setzt ihm einen Eichenkranz auf dasHaupt und heißt ihn, neben sich Platz nehmen.
Es ist gut zu erfahren, daß Bretsche ein Soldat war,der kein Vermögen hatte. Es wurden ihm die Bäder vonBourbonne verordnet; allein er hatte keinen rothen Heller, umsich dorthin zu begeben, und seine Eichenblätter konnten ihnnicht freihalten. Der Kriegsminister mußte die Reisekostenübernehmen. Inzwischen bereicherten sich die strengen Brutus-männer, die das Blut mit Eichenblättern bezahlten, mit denverkauften oder geplünderten Gütern Frankreichs:
Jedoch müssen wir, um gerecht zu sein, auch beifügen,daß sie sich mitunter großmüthiger "bewiesen. So verpachtetdie Revolution durch ihr Decret vom 26. Juni 1793 nach demBeispiele der Römer, die ihren Soldaten Landgüter gaben, alsBelohnung für 600 Millionen Werth Grundeigenthum an dieVertheidiger des Vaterlandes. Es wird nicht geleugnet
I) Monit. ebendas. — 2) Monit. ebendas.3) Monit. v. 2. Juli 1793.