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das Glück Sparta's und Athens genießen und unsbis zu dem Stolze der Römer emporschwingen undverlangt, alle Bürger sollten unter ihrem Rocke den Dolchdes Brutus tragen. ')
Carrier will, um uns wirklich auch zu Römern zu machen,die ganze französische Jugend solle beständig die Kohlen -gluth Scävola's, den Tod Cicero's und dasSchwert Cato's vor Augen haben. Aubert-Dubayet ver-langt im Namen des römischen Gesetzes die Wieder-herstellung der Ehescheidung, Barrore im Namen Athensund Sparta's die Errichtung der Marsschule in Paris.„In Athen, in Lacedämon," ruft er aus, „gab es Schulen fürdie streitbare Jugend. Aus diesen Elementarschulen des Hel-denstnnes sah man so viele große Männer, deren Thaten wirheutzutage bewundern und als Beispiele aufstellen,hervorgehen."
Ein ganzer Schwärm von jungen Demokraten, kaum erstaus dem Colleg hervorgegangen, will, um uns zu Griechenzu machen, die olympischen Spiele einführen, dieAgrargesetze wiederherstellen, die schwarze Suppe derSpartaner restauriren. Eine andere ebenso ungestüme Truppewill, um uns zu Römern zu machen, die Franzosen desachtzehnten Jahrhunderts sollten römische Namen annehmenund die französischen Gemeinden in Zukunft nur lauter Bru-tus und Publicola zählen.
Fabre d'Eglantine, welcher die Sansculottides zumAndenken au die Epagomenen der Griechen in denKalender einführt, rechtfertigt die Sache wie die Benennungdurch die Berufung auf die Alten und sagt auf der Tribüne:„Seit den ältesten Zeiten machten sich die Gallier, unsere Vor-fahren,,eine Ehre aus dem Namen Sansculotten. DieGeschichte lehrt uns, daß ein Theil von Gallien behostesGallien, Callia dracsta, das Uebrige aber bis an das Rheinufer
1) Monit. v. 23. Nivöse des Jahres III,