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Es soll zur Feier dieses glücklichen Ereignissesein Fest veranstaltet werden."
Am 11. Januar begeben sie sich unter dem Vorantritteder Musik und von der Nationalgarde begleitet in das Rath-haus, wo der Verkauf der Nationaldomänen stattfindet. NachSchluß der letzten Steigerung treten sie in den Saal; derRedner der Gesellschaft ergreift das Wort und läßt sich alsovernehmen: „Bürger, die Augen der ganzen Welt sind in die-sem Augenblicke auf Frankreich geheftet. Von dem Verkaufeder Nationalgüter hängt dasHeil desVaterlandes ab.Unsere zahlreiche Versammlung, der bei den Versteigerungenzu Tage getretene Eifer, Alles sichert das Gemeininteresse.Ihr alle, die ihr Assignaten habt, seht, wie die Flamme schonbereit ist, sie zu verschlingen, wenn sie zu Bezahlungen, dieEuch zu Besitzern eines Grundstückes machen, gedient haben.Ohne Euch, Erwerber der Nationaldomänen, hätte die Nationihr Trauergewand wieder angezogen. Wir bitten Euch, daßIhr Euch in unser Sitzungslokal verfügen wollet, wo ursereVereinsgenossen Euch die patriotische Zufriedenheit, mit welcherwir Euch zum Danke verpflichtet sind, zu bezeugen begehrm."
Händeklatschen krönt diese Rede, auf welche der Distri-'ts-präsident antwortet: „Das Directorium des Distrikts kmndem patriotischen Schritte der Gesellschaft der Constitutiins-freunde nur Beifall zollen. Ihr wollt den ersten Erwerber krö-nen und für diesen Entschluß würde Jeder von Euch aneBürgerkrone verdienen." . ,
Die Jakobiner reichen den Erwerbern der Nationalgiterdie Arme und alle zusammen begeben sich unter dem Vorin-tritte der Tambours und von der Nationalgarde escortirt drrchdie von Zuschauern dicht besetzten Straßen in den Saal )erConstitutionsfreunde.
Der Präsident ergreift einen aus Kornähren gefertigt'n,mit einem dreifarbigen Bande durchflochtenen Kranz, um hndem ersten Erwerber auf das Haupt zu setzen. Allein mrnsucht ihn vergebens. Hr. Michel, der erste Erwerber, in