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eifriger Patriot, aber ein schüchterner Bürger, begnügt sichdamit, daß er das Gute gethan, und hatte die Ehre ge-mieden. Während eine allzugroße Bescheidenheit den ehrbarenVater entfernt hielt, führte eine bür gerliche Kuriosität nebsteinigen anderen Bürgerinnen ihre Tochter herbei, ein durchihre Jugend, ihre körperlichen Reize, noch mehraber durch die Eigenschaften ihres Geistes undHerzens ausgezeichnetes Mädchen. Durch Acclama-tion wird ihr der für den Urheber ihrer Tage bestimmte Kranzzuerkannt, und der Präsident richtet an sie, als er ihr densel-ben .aufs Haupt setzt, folgende hochherzigen Worte: „DieAlten schmückten das Haupt der Göttin mit einemKranze aus Kornähren. Auch heutzutage gebraucht derPatriotismus dieses Emblem als das Sinnbild,der Hoffnung,welche die Erwerber der Nationalgüter bei ihm erregen. Em-pfange diesen Kranz als das Merkmal unserer besonderen Ge-sinnungen gegen dich."
Die anderen Erwerber, denen er Sträuße überreicht, redeter mit folgenden Worten an: „Das Vaterland übergibt Euchdurch meine Vermittlung einen Strauß, über den ein Fichten-zweig ragt. Chbele, die Göttin des Himmels undder Erde, führte einstens das goldene Zeitalterherbei und man verehrte ihr deßhalb ein ähn-liches Attribut. Gerne wollen auch wir auf die sich vor-bereitende Wirklichkeit die Zeichen anwenden, welche die Phan-tasie wählte, um zu der baldigen Herbeiführung dieses damalsnur imaginären schönen Jahrhunderts, dessen BauleuteIhr seid, aufzumuntern."
Hierauf umarmen sich alle diese durch die Erklärung derMenschenrechte in den Naturzustand zurückver-setzten Franzosen, wobei sie öfters den Ruf wiederholen:Frei leben oder sterben. Nachdem der Tisch gedeckt ist,begibt man sich in den Saal, wo er hergerichtet ist. DerPräsident reicht der bekränzten jungen Bürgerin die Hand,um sie dorthin zu geleiten. Es werden zahlreiche Toaste