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Vier gewöhnliche Jahre bilden eine Franciade zumAndenken an die Revolution, die Frankreich nach vierjährigenBemühungen zur republikanischen Regierung geführt hat. Derdie Sansculottide genannte letzte Tag der Franciade sollder Revolution geweiht und durch republikanische Spiele ge-feiert werden. ')
Da sehen wir den Menschen, wie er, von Gott losgerissen,und wie im antiken Paganismus der Gegenstand seines eige-nen Cultus geworden, sich selbst in seiner Person und seinenWerken ehrt.
Vierzehntes Kapitel.
Die socialen Institutionen.
(Fortsetzung.)
'Verbrüderungsfest — Von den ächten Republikanern, weilnicht antik genug, getadelt — Siegesfest — Porträt des ächtenRepublikaners — Dankfest — Worte des Bürgers Tobie — An-dere Feste — St. Genovesa in einen heidnischen Tempel verwan-delt — Durch wen?
Wie die bürgerlichen Feste, so haben auch die im zweitenTheile dieses Werkes von uns beschriebenen religiösen Festedie Apotheose des Menschen zum Endzwecke. Der zu dem heid-nischen Alterthume zurückkehrende Mensch, der Mensch allein,der Mensch überall und immerdar, so lautet der Refrain einesjeden dieser Feste. Diesen Refrain werden wir auch von denFesten, über die wir noch zu reden haben und welche in densocialen Institutionen der Revolution einen wichtigen Bestand-theil ausmachen, wieder zu hören bekommen.
Um in der Erinnerung der kommenden Geschlechter dendenkwürdigen Tag, da die Revolution, eineKnechtschaft undBarbarei von vierzehn Jahrhun-
t) Ebendas.