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Neue cm und verdoppelt ihre Kräfte; endlich gelingt es demBürger Oriot, seinen Gegner um den Leib zu fassen; er drücktihn fest in seine Arme, hebt ihn in die Höhe, wirst ihn zuBoden und fällt selbst auf ihn.
„Die Festordner erklären den Kampf für beendigt. DerBürger Oriot reicht seinem Gegner die Hand, um ihn auf«zuheben, und umarmt ihn mitten unter den Acclamationen undBeifallsbezeugungen der Zuschauer.
„Die Musik spielt Siegeslieder. Das Centralbureau er-klärt als ersten Sieger im Riugkampfe den Bürger Karl PeterOriot, dreiunddreißig Jahre alt, Fleischer, wohnhaft StraßeGrande Truanderie in Paris; als zweiten Sieger in demsel-ben Kampfe den Bürger Digot, Mützenmacher, vierunddreißigJahre alt, gleichfalls in Paris, Straße Vieille-Draperiewohnhaft.
„Nach diesen Spielen machen zwei mit Lorbeerblätternund verschiedenen Emblemen der Volkssouveränetät geschmücktegroße Wagen in antiker Gestalt die Runde um das Feld, bissie endlich in die Arena gelangen. Auf ihnen befinden sichGruppen von Bürgern, die das französische Volk versinnbild-lichen; sie alle haben Eichen- und Lorbeerkränze auf demHaupte.
„Der Eine dieser Wagen trägt die Inschrift:
„Das französische Volk als Sieger am 14. Juli.
„Der andere Wagen:
„Das französische Volk als Sieger am 1v. August.
„Die Bürger, welche die beiden Wagen inne habe», steigenetwa in der Mitte der Arena herunter, bewaffnen sich mitbrennenden Fackeln und stecken die abscheulichen Figuren desDespotismus und des Fanatismus in Brand.
„Hierauf veranstalten sie Tänze um den Scheiterhaufen,ihr Orchester spielt patriotische Lieder. Alle Bürger klatschenBeifall. Jeder streitet um das Vergnügen, auf die beidenUngeheuer, die Frankreich während so vieler Jahrhunderte ver-heert haben, eine Fackel zu schleudern. Das Lied lrs, der