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„Die Wagen sind in einer und derselben Linie auf demPlatze, den das Laos Jedem angewiesen hat, aufgestellt; dieüber ihre Pferde vorgebeugten Lenker erwarten, die Augen aufden Festordner gerichtet, bebend das Signal zur Abfahrt.
„Es wird gegeben, die Wagen schießen geschwinder alsder Blitz vor und lasten Wolken von Staub hinter sich auf-wirbeln; die in den Sonnenstrahlen widerstrahlenden vergol-deten Räder gleichen Feuerwirbeln, die in der Arena fort-rollen. Die Acclamativnen, die sich von verschiedenen Theilendes Walles, wann sie sich ihnen nähern, erschallen, verdoppelnden Wetteifer der Wagenlenker. Sie feuern mit der Stimmeund den Sporen ihre weißschäumenden Rosse an. Die Schnei-ligkeit ihres Laufes, der Durst nach dem Ruhme und dieFurcht, überwunden zu werden, beleben sie.
„Schon haben sie die Hälfte der Rennbahn durcheilt undverschiedene Zwischenräume trennen sie von einander; zweivon ihnen haben ihre Mitkämpfer am Weitesten überholt; sielenken Aller Augen auf sich; des Sieges gewiß, haben siekeine Andere Rivalität, als den Vorzug des Sieges. Dieöffentli che Theilnahme vermehrt sich, je näher sie kommen; derBürger Chschonet erreicht das Ziel zuerst und nach ihm derBürger Baccuet.
„Alle Zuschauer spenden ihnen den lebhaftesten Beifall.
„Die Richter über die Spiele und die Herolde verkündenfeierlichst als Sieger im Wagenrennen den Bürger TheodorChapvnet, vierundzwanzig Jahre alt, in Paris wohnhaft.
„Als zweiten Sieger in demselben Rennen den BürgerGeorges Baccuet, siebenundzwanzig Jahre alt, gleichfallsin Paris, Straße Caumartin, wohnhaft.
„Man führt sie im Triumphe zu dem Altare desVaterlandes und sie nehmen nebst den andern Siegern inden Spielen Platz.
„Das zum Richter über die Spiele niedergesetzte Central-burelau ladet den Minister des Innern ein, an den Fuß des