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selbander die Carmagnole tanzen. Unsere Bataillone werdendie Augiasställe sauber», in Paris haben wir die Schmie -den der Cyklopen, den Hebel des Archimedes undden Fußtritt des Pompejus. Ein kräftiger Aufschwungwird Gallien wieder in seinen früheren Grenzen herstellen.Man wird einen französischen Bürger wie ehemals einenrömischen Bürger achten müssen. Wehe demTyrannen,der uns abhalten will, unser republikanisches Credo aufunseren Reisen herzusagen! Nichts wird den Strom derSansculotterie aushalten. Bataver, man fragt Euch nicht,ob ihr Hosen aus dem Leibe habt, allein man fordert, daßIhr die Grundsätze des Sansculottenthums im Herzen tragt.In Holland werden wir Karthago zerstören." ')
Derselbe Anacharsis schreibt an Camille Desmoulins:„Die Undankbarkeit unserer Athenicnser kann sich nicht auchauf I. B. Clootz, welcher Frankreich bewohnt, wie AnacharsisGriechenland bewohnte, erstrecken. Die Liebe zur Freiheit undein unabhängiges Vermögen haben mich an. das Leben derNomadenvölker gewöhnt. Meinen Ehrgeiz habe ich meinerPhilosophie zum Opfer gebracht.... Wofern nur Sokra-tes nicht den Schirlingstrank nimmt, so ist wenigdaran gelegen, ob die Wähler dem Sokrates ihreStimmen nicht geben. Die Spaziergänge derStoa, die Gärte» desEpikur und die Säle Plato'swürden noch bestehe», hätten sich dieGriechen vorTyrannen und Anarchie zu bewahren gewußt.
„Wir wollen diese beiden Hydren bekämpfen und derMenge der Candidaten die dreifarbigen Schärpen überlassen.Das Beifalljauchzen der Athenienser war Ursache, daß mehrereDichter vor Freude starben: mein Glück dagegen ist von derFreiheit der Franzosen, der Vorläufer»! der allgemeinen Frei-heit, unzertrennlich."
1) Moniteur, B. XVIII. S. 297.
2) Levol., B. I. S. 190.