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[2. Band.]
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,4.insi hu' ur> 8auvage adruliLriss I'oeuvre äs kraxitele8ans xuckeur ou ästruit Laitl^,Oouverl cl'uns glorie immorletle.

tristes ombres äs nos ainis,l^otre voix en vain vous implors,Lt vous lu^er ees mur8 rougl8Oe votre 8anA' gui tums snoore. ')

Welch' ein Gebet und welche Sprache für einen Christen,der von Stunde zu Stunde den Tod erwartet! Nicht eineinziger der tröstlichen Gedanken, die die Religion dem leiden-den und seiner Auflösung entgegenhaltenden Menschen eingibt,hat auch nur ein einzigesmal in dieser langen Gefängnißge-schichte seinen Ausdruck gefunden!

„Man muß wissen," fährt Riouffe weiter fort, „daß dieTodesverachtung eine ganz gewöhnliche Sache geworden war;und daß Sokrates in Gesellschaft von vierTausendPersonen jedes Alters und Geschlechtes, die ichin einem einzigenJahre habe hinschlachten sehen,nur durch seine Beredsamkeit sich bemerklich ge-macht haben würdet..... Ich habe gesehen, daß diereligiösen Ideen in allen Köpfen sich sehr epurirthatten. Nur bei sehr wenigen Personen machten sie sichin diesen furchtbaren Augenblicken geltend, ein Beweis, daß

1) „Hör' meine Stimme, ende mein Leiden, nimm auf, wohlthätigeNatur, in den Schooß der ewigen Ruhe deine unschuldige Creatur.— Zwanzig Brutus, ob ihrer Vaterlandsliebe vom Aufruhr bestraft,übergießen mit Strömen des edlen Blutes ein in Tollwuth versetztesVolk. — Wie ein thörichter Wilder zertrümmert das Werk desPraxiteles, so vernichtet man schamberaubt Bailly, bedeckt mit un-sterblichem Ruhm. — Traurige Schatten der Freunde, umsonstfleht zu euch unser Wort, ihr flieht die geratheten Mauern, an denennoch raucht euer Blut." — Mem. S. 114.

2) Ebendas. S. 63.