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Hous userons äs In vie6omme nons dravons la Wort. ')
In dem zunächstgelegenen Kerker singt Real ohne Unter-brechung und erwartet bei den Klängen der Musik den Tod.
Im Plessts schreibt ein Anderer: „Folgende Romanze,die ich, mich zum Tode vorbereitend, dichtete, war meinGlück: IIn tenäre amsut, bslls Olvmenes etc. (Einzärtlicher Liebhaber, schöne Clementine u. s. w.)." ?)
In den Madelonetten hat ein Gefangener seinen An-klageact erhalten und componirt, indem er jeden Augenblickden Gensdarmen erwartet, der ihn vor das Bluttribunal führensoll, eine Arie, die er aus der Flöte probirt. „Es thut mirleid," sagt er zu einem Freund, „daß ich dir kein anderesStück anbieten kann, allein morgen werde ich nicht mehr sein."Wirklich ward er am anderen Tage hingerichtet.
In dem nächste» Gefängnisse sah eine Bürgerin, wie ihreGeliebten auf dem Weg zum Blutgerüste ihr vorausgingen,und sprach zu uns: „Ach, thut meinen Thränen Einhalt; ichschulde sie der Natur und der Liebe."
Riouffe hatte selbst sein Sterbelied gedichtet „und," sagter, „wir sangen es alle Tage":
Lntenäs ins voix, ilnis mss maux;
Re^ois, bienlaisants Nnture,
,4,n sei» äs I'eternel rexos,
Ion innooente ereslure.
Vinsst Lrntns, par äss faetienxUnnis ä'aäorer leur Mine,
Des üots äs leur sanx genereuxInonäent un xeuple en luris.
1) Memoiren Senart's, S. 21.
2) Ebendas. ebendas. S. 5l.
3) Ebendas. ebendas. S. 241.
4) Ebendas. ebendas. S. 64.