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[2. Band.]
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derten in steter Verehrung bleiben wird, für denStaat zu erziehen." ')

Am 14. Messidor des Jahres II schreibt ihm der BürgerJacques M..., Mitglied des Directoriums des DistriktsMontpellier, aus Ganges: „Die Natur hat mir einenSohn geschenkt. Ich habe gewagt, ihm deinenNamen zu geben. Möchte er seinem Vaterlande ebensonützlich und ebenso theuer werden, wie du! Meine Wün-sche, die Wünsche eines Vaters können nichts Weiteres be-gehren." 2 )

Ein Anderer beginnt sein Schreiben an ihn wie folgt:„Bewunderungswürdiger Robespierre, Säuleund Eckstein des Gebäudes der französischen Re-publik, Gruß!" 3)

Ein Anderer: „Von Schauder ward ich erfaßt, als icherfuhr, welche Gefahren dir drohten. Beruhige dich, wackererRepublikaner, das höchste Wesen, dessen Dasein du bewiesen,wacht über deine Tage; sie werden trotz deiner zahlreichenFeinde unversehrt bleiben und die Republik gerettet sein."

Ein Anderer: „Robespierre, ich will meine Augenund mein Herz an deinen Zügen sättigen undmeine von allen republikanischen Tugenden ent-zündete Seele wird das Feuer, mit welchem du alle ächtenRepublikaner entzündest, mit sich nach Hause nehmen. DeineSchriften athmen dasselbe, ich nähre mich mitihm; allein gestatte mir auch, es zu schauen.

„Dein alter Studiengenosse von Troguier bis Hsrivaux,D... von Amiens." 5)

Die Einen machen Robespierre zu einem Messias, einemFetisch, Andere erheben ihn zu einem Eotte, zu einerArt von höchstem Wesen, dem Nichts entgeht. „Robes-pierre, du Säule der Republik, du reiner

1) Bericht u. s. w., S. 111. — 2) Ebendas. S. 112.

3) Ebendas. — 4) Ebendas. S. 115. — 5) Ebendas. S. 116.