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die Nachwelt, so lange die Menschen den Werth derFreiheit zu schätzen wissen, verehren wird."
Ein Anderer schreibt: „Weiser Gesetzgeber, Vaterland,Natur und Gottheit find dir eine dreifa che Kr oneschuldig und ich entrichte einen gerechten Tribut, wenn ichdir die Früchte, so ich aus deinen Grundsätzen geerntet,darbringe."
Ein Anderer: „Die Achtung, die ich dir von der consti-tuirenden Versammlung an bewiesen hatte, veranlaßte mich,dich in einem St e rnend e nkmal (monninent sickera!), welchesich zu dem Zwecke der Verewigung unserer Revolution bean-tragte, in den Himmel neben Andromeda zu setzen?")
Endlich schreibt ihm Torno, der constitutionelle Bischof vonBourges: „Unsterblicher Vertheidiger der Rechte des Volkes...,wie glücklich würde ich mich schätzen, könnte ich mir den glor-reichen Namen des kleinen Robespierre erwerben'?")
Vadier, der stolze Demokrat, schreibt: „Für einen An-hänger der Freiheit läßt sich nichts Ehrenvolleres denken, alsdie Freundschaft Robespierre's und die unschätzbare Achtungdieses unbestechlichen Vo lks tribun en?")
Man macht sich keinen Begriff, welche Menge von der-artigen Briefen au Robespierre aus allen Gegenden Frank-reichs und von Personen der verschiedensten Art gerichtetwurden. „Man wird es uns," können wir mit Courtois sa-gen, „nachsehen, daß wir aus dieser fast unendlichen An-zahl von Fnchsschwänzereien nur ein bis zwei Stückean dieser Stelle des Berichtes mittheilen." ^)
Es ist noch ein Schreiben vorhanden, welches Courtoisnicht bekannt war und das wir als Ergänzung aller übrigen
1) Bericht u. s. w., S. 122.
2) Ebendas. S. 123. - 3) Ebendas.
4) Ebendas. S. 153. Ausgabe in 3 Bänden.
5) Ebendas. Ausg. in 3 Bd. B. HI. S. 338.
6) Ebendas. Ausg. vom Jahre III, S. 103.