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[2. Band.]
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Das souveräne Volk bekriegen alle Fürsten;

Zu deinen Füssen, Göttin, solle» sie jetzt fallen;

Bald werden auf dem Sarg der ErdbezwingerDen Frieden alle Völker laut beschwören.

Freiheitskrieger, mächt'ger, taps'rer Stamm,

Ihr heiliget, mit blut'gem Schwert bewehrt, den Schrecken;Der letzte Sklave folg', von unsrer Hand getroffen,

Dem letzten König in des Grabes Dunkel.

Zu S. 131.

Verruchter Aristokrate,

Flieh' aus diesem Tempel und entferne dich!

Eil' und vergrabe dich in deine Diebeshöhle.Wollet, Vaterlandesfreunde, mich vernehmen.

Zarte Tochter der Natur, deine Flamme, Freiheit,Soll diese Schrift durchglühst,.

Durch dich sind alle Menschen Brüder;

Dein sanftes Licht soll künftighinAuch meinen Geist erleuchten.

Durch dich veredelt, gebe meine SeeleMeinem Geiste neuen Aufschwung,

Um dein Gesetz recht würdig zu besingen.

Loblied Dusausoir's.

Herrlicher Baum, von dem Muthe gepflanzt,

Erwarte mit Stolz dein segensreiches Laub;

Bereite unsern Kindern süße Ruhe vor,

So sind wir reich belohnt für unsre Mühen;

Der Baum Dodona's konnt' Orakel sprechenDie Eiche der Franzosen wird einst Wunder wirken.

Zu S. 132.

... . Du, mächt'ger Gott,

Auf deinem hehren Altar, sieh, dampft ein reiner Weihrauch;