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So stolz wie sie, doch größer noch,Gerechter und dankbarer feiernDie freien Männer nach dem SiegeAuch das Alter.
Zn S. 86.
Wenn im Schooße Nom's sich ein Verräther fände,
Der die Könige beklagte und einen Herren wollte,
Ein solcher Wicht soll unter Qualen sterben,
Und in die Winde stren' man seine Asche;
Sein Name sei hienieden noch verhaßter
Als die Tyrannen, vor denen alle Römer Abscheu hatten.
Zn S. 89.
Des Aetna Flammen hören nimmer auf,
Auf ihre alten Lavaströme verderblich'« zu gießen,Gekrönte Ungeheuer vermehren fort und fortDie Frevelthaten der Tyrannen.
Die einen Herren wollen, mögen in der WeltVon Einem bei dem Andern darum betteln;
Sie sind, obgleich Franzose», doch nicht würdigDes Ehrennamens, den sie tragen.
Der republikanische Eid Chsnier's.
Mit dem Schwert' in den Händen laßt uns schwören,
Dem Vaterland die stets geliebte Freiheit zu bewahren,Zu leben und zu sterben für es und unser Recht,
Vom Joch der Fürsten das Weltall zu befrei'n.
Die einen Herren wollen rc.
Zu S. 128.
So komm, o Freiheit, Tochter der Natur!
Das Volk hat seine Freiheit wiederum errungen,
Und auf den prächt'gen Trümmern alten AberglaubensErrichten deinen Altar seine Hände.
Besieger ihr der Fürsten, kommt, Europa blickt auf euch lVerbreitet auf die falschen Götter eu're Siege;
D», heil'ge Freiheit, komm, bewohne diesen Tempel,
Sei du die Göttin der Franzosen!