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Die hundert Schweizer und die Schweizergarden unterden Waffen;
Eine Deputation der verschiedenen Theater der Haupt-stadt unmittelbar vor der Statue Voltaire's. Diese mit Lor-beeren bekränzte goldene Statue wird von den jungenZöglingen der Künste in antikem Costüm getragen. DieEinen halten inmitten von Eichenlaubkränzen und den ver-schiedenen Attributen der Musen Medaillons, aufdenen die Namen der hauptsächlichsten Werke des Halbgotteszu lesen sind, empor. Die Andern tragen eine vergoldeteKiste, welche eine Ausgabe seiner Werke in zweiundsechzigBänden enthält; dies war ein von Beaumarchais herrührendesGeschenk.
Hinter ihnen folgten in Masse die Akademiker, die Ge-lehrten, Literaten und Künstler.
Chöre von Musikern, welche Hymnen singen und solchemit den Klängen antiker Instrumente begleiten, gehenvor dem den Sarkophag, worin Voltaire's Sarg eingeschlossenist, tragenden Wagen einher. Dieser Wagen, dessen Räderund sämmtliche Formen an die Wagen der römischenTriumph atoren erinnern, war nach den Zeichnungen desberühmten David construirt. Zwölf graugescheckte Pferde, vierin eine Reihe angespannt, und von in römische Trachtgekleideten Garden an der Hand geführt, ziehen diesesMeisterwerk, das getreue Abbild der Größe und derMajestät der antiken Erfindungen.
Auf diesem Wagen erhebt sich eine abgestumpfte Pyra-mide, mit einer reichen grünsammtnen und mit goldenen Sternenbesetzten Draperie decorirt und von einem Leichenbette, aufwelchem das plastische Bildniß Voltaire's ruht, überragt. DieseFigur stellt den Philosophen auf einem Ruhebette in halb lie-gender Stellung dar. Die ihn umgebenden Draperien lassenseinen Körper durchblicken; die Arme sind nackt und das Ge-sicht trägt nicht das Gepräge des Todes. Ueber seinem Haupthält die Ruhmesgöttin unter dem Sinnbilde eines