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Königs selbst wenden konnte, um durch souveränes UrtheilRecht in allen Streitigkeiten zu erhalten." ')
Das Parlament, welches bis daheran ambulatorischwar, erhielt einen festen Sitz; es ward permanent, währendes früher blos temporär war, und es mußten Parlamente inandern Städten errichtet werden. Indessen waren doch ent-weder wegen der Schwierigkeit, sich im Parlamente richten zulassen, oder wegen des Widerstrebens, welches der christlicheund nationale Sinn der neuen Gesetzgebung entgegenstellte,die Processe im Parlamente verhältnißmäßig an Zahl nochsehr gering. „Es darf uns nicht befremden," sagt der Kanz-ler, „was wir von der unbedeutenden Anzahl der Processehören und was wir geschrieben finden, daß zu jener Zeitim Hofe des Pariser Gerichtspalais das Graswie auf den Wiesen im freien Felde grünte.
„Damals wußte man noch nicht, waS es heißt, schrift-lich Proceß führen und die Klagsachen vor die Richterbringen. Hier wurden die Zeugen vernommen, die Acten,Urkunden und Instrumente verlesen und geprüft und derRichter fällte nach dem Gutachten des beisitzenden Rathes seinUrtheil.... Diese Ordnung ward abgeändert und die Ver-handlung wurde eine schriftliche. Daraus entstanden die seit-dem so häufigen schriftlichen Processe und die Wissenschaft derPraxis." ?)
1) dlous 3pprenon8 pnr le eours äs nostrs bwloire que äu tempsäs kbilippe le Lei, environ l'sn 1300 ou Irouvs, NSCSSSLirs«le kastir e» l'lsle «le l?aris rurx kalwis Ro^al, oü Wutun ekseuug pvurroit 8'näre8ser, eomme L tu propre personueäu rors, pour uvoir rnwou äe Wu8 äiWrenä8 pur suägementsoubversin. — Von der Verbesserung der Justiz, S. 251.
2) II no lsult äone pL8 s'esmerveiller äs es c^us uou8 Ii8ons äupetit uombre äs prooer et äs es czue nous trouvon8 pur e8eriptyu'en es temp8-Iü I'kerbe veräi88oit en In court äupn!ni8 äe ?uri8, eomme er pre8 äs8 olismp8.
»On ue 8xnvoit lors gus e's8toit äe plniäer pur e8eript, et