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[2. Band.]
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italienisches Genie sich berühmt machen könne,nothwendig, daß Italien in den Zustand versetzt wurde, inwelchem wir es erblicken, mehr unter dem Joche, alsdie Juden, sklavischer, als diePerser, uneiniger,als die Athenieuser, ohne Führer, ohne Gerecht-same, geschlagen, geplündert, zerrissen, ge-knechtet und niedergebeugt von jeder Art Miß-geschick. Es steht, beinahe sterbend, auf dem

Punkte, den Retter zu erwarten, der seine Wun-den heilen, der die Beraubungen undPlünderun-gen beenden wird, welche dieLombardei erduldet,der den Unterdrückungen und Erpressungen, welchedie Königreiche Neapel und Toskana niederbeu-gen, ein Ziel setzen, kurz der die Wunden endlich ver-narben machen wird, die schon so alt sind, daß sie krebsartiggeworden.

„Man sieht es unablässig den Himmel anflehen, daß erihm einen Mann sende, der es von der Grausamkeit und demUebermulhe der Barbaren befreie. Man sieht es übrigensganz in der Verfassung, vollkommen bereit, sich um die ersteFahne zu schaaren, die man vor seinen Augen zu entrollenwagt. . . . Hier strahlt die Gerechtigkeit in ihrem ganzenLichte; denn der Krieg ist stets gerecht, wenn er nothwendigist, und die Waffen sind geheiligt, wenn sie daseinzige Rettungsmittel der Unterdrückten sind.')Hier rufen alle Wünsche des Volkes nach einem Befreier, undunter solchen Verhältnissen kann der Erfolg nicht zweifelhaftsein....

„Vor allen Dingen aber, und dies muß die Basts desUnternehmens sein, muß man sich mit nationalen

1) tzul L susilria xrsnäs: xerolis Quells Ausrru s xiusta, olle e etzlinsessssria, e quelle si-ml sou pistoss äovs non 8i sxsra insltro olie in eile. — Del prlnelxe, Kap. 26.