Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Leben Fibel'».

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welche in ein wärmeres Land gerade in dem Monate tE?cg^'.er selber im kältern angekommen war und wo der AM S es-wart am Geburtstage einen als Geisel gefangen kwk>M

oder schrien schon durch den sonst Herbststummen W"ld; dasselbethaten die Kreuzschnabel, wie er in diesem ckllonat Aen ang -kommen, und es war überhaupt im ganzen Wald viel lebendig^Ton, und man dachte mehr an Lenze als an sonst was. Endlichlegte gar die Abendsonne an mehreren Stellen einen kleinenWaldbrand an, und viele Stämme stammten von der Wurzel bisan die Gipsel. ^ .

Ihm wurde das Innere süß-schwer, er wußte nicht wieund gleich dem Wasser in einem unsichtbar-lecken Schiffe, stieg esihm die Brust immer voller hinan; die meisten Beeren legte erwährend Drotta's Singen außerhalb der Schlinge. Sie kamwieder und hatte zwanzig Fallen mehr eingeködert und verbessertekopfschüttelnd die seiniaen.

Er sah einige Tropfen aus ihrem Gesicht für Arbeitsregnen an;ste sagte, sie habe weinen müssen, weil sein Singen in der Ferne wiedas ihrer seligen Mutter gelautet. „Ach, Gott helf," setzte sie hinzu,„wohl Dem, der noch eine hat!" Hier stoß er ganz ins Lob derseinigen aus einander, die jeden Menschen so pflege und warte.„Nun," sagte sie, „das thäte noch lieber eine Tochter an ihr, undes schickte sich auch nicht anders." Er wußte aber, von der Liebezart gemacht, kein Mittel, der Hauptsache näher zu kommen undetwa damit herauszufahren, daß sie und seine Mutter einanderunendlich beglücken würden. Gerührt und verwirrt war er ohnehinvon Drotta's Versicherung seiner Echostimme aus dem mütter-lichen Grabe und überhaupt vom ganzen Gespräch über zweigute Mütter zugleich — denn das männliche Geschlecht hat einebesondere Achtung für Liebe gegen Mütter; er faßte ihre Hand.„Was Er für eine weiche Hand hat gegen meine!" sagte sie.

" Stiidiren," sagte er; „mich sticht Alles."

Während sie in der Zimmerfinsterniß Licht anschlug, triebso weit, daß er seufzte: „Ich wollte, ich wäre sechzehn Jahreatt. — Sogleich hielt ihn wieder das ferne Gebetläuten ausfeinem Dorse auf, während dessen Beide die Hände schweigendfalteten und laut sagten: „Amen!" Leichter wurde ihm sein Rede-Mter ihrer Arbeit zu spinnen und zu zwirnen, als sieetbendbrod für Hund und Wildmeister Anschnitt und den KaffeeM sich und Helf abkochte. Er holte die neueste Zeitung zurr """ übrigens sogar für die lesende Welt und Nachwelt dieVwste —: jept dauer' es nur noch sein Jährchen, so werde das«chränkchen aufgemacht. — „Wenn nun aber nichts drinnen wäre,"

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