Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Leben Fibel'«.

A B C D u. s. w. lustig vor, und er hörte seine Zukunftvoraus.

Er ging nach Hause und brachte an den Mittagstisch eineganze Brust voll hellen Tagesschein, mit heiteren Gestalten be-ivölkert, mit. Unter dem Gastmahle ging sein Auge von der Ge-liebten zur Mutter, von dieser zu jener; Drotta allein schienam Gefaßtesten und Männlichsten; nur ein besonderer Zug einerihr seltenen Rührung ging durch das ganze Gesicht, der aber auldiesem das fremde Herz mächtiger angriff als ein ganzes Aug^voll Wasser. Sie war weit mehr für die Mutter thätig und ver-sorgend als für den Sohn; aber ihm war gerade dieses Schwiegcr-töchterliche ungemein erfreuend; denn er konnte vor Liebe bebenund hineinließen, wenn er Jemand seine Mutter recht herzMlieben sah. Gleichwol hatt' er nicht den Muth, die Braut vo>den Aiigen der Mutter zu küssen, sondern er verspürte es, b>-dicse hinausging.

Falls auf der Erde es kurz vor den schweren Gold- und dc"Silberhochzeiten eine Aetherhochzeit giebt, so war an diesem Tag'Fibel gewiß ein Aetherhochzeitsgast auf der letzter»; aber mgdankt ordentlich dem Schicksal dafür, das ihn sonst in manche"Punkten nickt am Reichsten ausgesteuert, ausgenommen etwa se>"Bißchen Unsterblichkeit und sein Zufriedensein. Letzteres herrsch"fast zu stark in ihm; den Ruprecht des Lebens verheirathete ^mit Christkindlein, für die Aehrenlese der Freude sah er sä)""Strohlcse an, und so war ihm ein leeres geschwärztes Buch fck>""ein Buch geschlagenen Goldes. Das Schicksal mochte ihm Hübsch"?reichen, was es wollte: er hatte stets einen guten Vergrößerungspiegel im Auge angebracht und dadurch leicht die Kirsche i"""Pfirsich geschwellt und die Beere zum Apfel.

Blos anlangend seine Unsterblichkeit, übertrieb er niEsondern versprach sich eine so weit ausgestreckte als die Homerugist, welche wie seine blos bis an den heutigen Tag langt; dEden morgenden haben ja Die selber noch nicht erlebt, welche"weiter breiten, zum Beispiel wir. ^

Ich errathe leicbt mit Vergnügen, wie sehr die gesühlv^.Welt sich auf einen Hochzeitstag freut und spitzt, dem eine soUVigilie vorgeflogen und von welchem sie (so sagt sie mitschwer glauben könne, wie er nur zu erreichen sei, geschweigeübertreffen.