Leöcn Metz«.
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dem Empfange trocken da und sah lächelnd und wieerworren umher; ihre Freude war zu groß und zu weit.
-Der Jäger zog nach den nöthigsten Anreden bald seinenTeeren nach. Drotta blieb auf ihre Bitte an den Vater dendw ?"g im Häuschen zurück, um, wie sie sagte, der MutterEinrichtung ein Wenig abzulernen. Sie wurde im Hause halbbmn r - Frau. Die Mutter verrichtete vor lauter halb weinendem,
/-„.lächelndem Zuschauen fast gar nichts. Die Sonne und der Früh-d»». ^ füllten die offene Stube. Fibel selber wankte ohne be-d?n Verstand im Hause herum; denn die Nacht läßt sich woischlaf entwenden, aber nicht den Traum, sondern schickt diesenb Nachregenten, als letztes Moudsviertel in den ganzen hellen Tag.l Er wollte ein Wenig feilen am Hochzeitskranze, am Jäger-ei ^ t.und sonst; ober er hätte ebenso gut die Thurmfahne po-sein können; es wurde nichts vor Lust. Er machte daher mitaseligen Nachträumen einen Spaziergang in die Küche, danndi? Veise ins Dorf bis zum Pfarrhaus und trat schleunigein- "Eeise wieder an, um zu sehen, was sich zu Hause nacher ^ Minuten etwa Neues zugetragen. Darauf konnt'
leichter zu einer längeren Reise durch Heiligcngut cnt-'wuetzen. Er trat sie an. Das ganze Dorf schien ihm neu um-sMut zu sein und zu lächeln, um in seine Feier zu stimmen.rWünnisfest war ohnehin. — Stolz und sieghaft und die geröthelteUdne voll Bänder herumwerfend, stand der Maienbaum alss^gespalme und Ehrensäule seines Lebens im Dorf. Alles warTon ^ Voraus so lustig, daß mehrere Mädchen die Gänse imH Mlagsanzuge aus dem Eemeindcanger weideten. Ihm gefielu"/,chMr der Bogen, den der Mäher machte, und darauf die
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Bogen, den der Mäher machte, und darauf die> hingelegten Beete Heu. Er sagte zum Schulmeister Flegler:yormster Diener", und Dieser versetzte: „schönen Dank"; aber erzufrieden damit. Am Pfarrhause leerte sich eine ganze
di? dost vornehmer Herren und Damen aus, und er grüßtevon - luden sämmtlich und wurde noch besonders hingerissener unbeschreiblich rosenrot!) - blühenden Damengesichte, weil
sch Pchk errieth, daß blos der rothe Fächer es mit Purpur-Wider-hgus-/° "bZog, — und zum Freudenglanze des gastlichen Pfarr-der sonst alle seine Wünsche überstieg und verdunkelte,ber°nn ^rn sein stilles Ja, weil er zu Hause die Wiederholungei,, "Zehen wußte. — Und endlich sangen noch ein paar mit^ gefahrene Stadtkinder, weil es Kindern an Text fehlt, das
-'Da?r>?amlich in der Zelter „ Das Aränzlein ziert den HochzeitSgast' — und° aagrrhorn macht Lust und Freud-."
3k»» Paul-s Werke, SS. ,Leben Fibcl-S.>