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[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Lebe» Mes'».

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Antikritiken aufgemuntert hat, worin wir Feuer speien und ebenwie Vesuvius durch Speien und Auswerfen uns immer höherausmachen. Schon blos was ich allein durch schreibende Feindean Bescheidenheit aus der einen und an Selbstachtung und Ge-lehrsamkeit aus der andern gewonnen, ist kaum zu berechnen. Souianchem Rezensenten, der gleich den türkischen Schreibern mitdem Schreibzeug den Dolch trug, klopft' ich stark auf die Achselund sagte: „Schreib und stich, Männlein! Du stichst mich inunpser, und Dein Tinten-Aetzwasser ist mein Salböl."

, Wie schön hätte daher neuerdings Arndt in seinen „ Brie -le.n an Freunde"*) durch die Frechheit seines Urtheils Heru»ch aus mich einfließen können, wenn er dem Mangel an Ver-band und Wahrheit, woran das gute Urtheil leidet, durch einwelches Werk, worein er's gesteckt hätte, in etwas abgeholfenMte! Aber er wollt' es nicht recht, sondern schrieb ein leeresf'Uch, worin freilich sein Urtheil, und wäre es noch zehnmalZecher gewesen, für keine zwei Pfennige werthe Besserung ausauch wirken konnte. Den Schaden hab' ich allein, weil dadurchweine Verstockung wächst. Sonst ist das Werk als eine xsosratioua^uivooa. der früheren Schlegel'schcu Tinten-Infusion gut genugund der Zeit angemessen, in welcher man höheren Orts KraftWgern sieht. Es that sich nämlich eine Gesellschaft schwächlicherListen oder guter Maul-Riesen (nach Art der Maul-Christen)s B dsm Druckpapier zusammen, welche die Thränen der Empfind-Krür. auszurotten suchte und welche sagte, man solle mehr vonreden. Es kann aber allen Ministern nicht oft genug be-jl,^en werden, daß diese scheinbar verdächtigen KraftmenschenManien so wie die Butterblumen führen, aus welchen nie-ais Butter wird (denn die Kühe fressen sie nicht) und die man

riefe an Freunde von E. M. Arndt. AUona, 1810., i>. 150. „Dochkdle Mensch sSchiller). indem er zeugte und bildete, und suchte diebeilia°s — nd Schönheit mit Ernst und Liede; nie trieb er in Eitelkeit ein un-Atens^.-^piel mit dem Heiligen, wie so Viele, die nur auf die Zerstörung des^Üeicklie.!^" und Tapfern in unS hinarbeiten und Alles in die Ungcftalt dersie *lt und Empfindung hinüberspielen. Ja, wenn sie noch spielten! Nein,lign°' ^ und wüthen und zerfleischen und zerreißen den Menschen in seinen hei-diese g^herlen so tief. daß jedes gesunde Herz ein unbezwinglrcher Ekel gegenNerv?n^.//der anwandelt. Der erste dieser verbrecherischen Verweichlichet, dieserdes L'^s^neider menschlicher Kraft, dieser Anatomen des innersten HeiligthumeSkstich^p dumpfen Todtengräberseelen, ist der berühmte Jean Paul

sucht * das Schönste durch Unmaß verdirbt und alle Empfindung und Sehn-ouslocfß. ^"schlichen Gemüthes über die Grenze der Mäßigkeit und Ruhe hin-durch vi gefährlicher Mensch durch lebendige Gluth und hohe Geistigkeit unddurch „'sv achte Götterblitze; aber ein verderblicher Verführer und Vergiftet,chru ergieß,? Gehaltvolle und Männliche untergehen muß in Dem, der sich