Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Diimmerunge«. F9

L. Wenn nach Goldsmith Mangel geschichtlicher Merkwürdig-keiten das Glück eines Staats bedeutete, so sollte uns allerdings^essr Mangel nicht mangeln. Gleichwol hat er Recht und wirT' Gewinn; denn eine 80 jährige Gesundheit giebt nicht acht Blätterdem Arzte, aber eine einzige kurze Heilung ist voll lauter Geschichte.

L- Wer es irgend für unmöglich hält, zugleich den Staats-mann und Kameralisten und Gesandten und Königslieblingund den ächten Religiosisten und Wahrheits- und LandesfreunvM sogar den Glücklichen in einer Person zu verknüpfen, der?at nie aus seinem Herzen in die Geschichte hineingeblickt. DarinNt ein solcher Selbstchorist und Fürstenbündner, Sully!Ae Kraft seiner Geradheit liehe sich durch ein gemeines Gleich-em malen, nämlich: auch im Staatsgebäude geht kein Nagel, wel-N befestigt, tief und bis zum Kopfe ein, als ein gerader.kKwas Anders ist Wankendmachen und Bekriegen.) Die Klapper-Mange beißt niemals gerade gestreckt, sondern krumm geringelt.

den Noth lehrt beten; die Jtaler nannten (^sn. I) die Klip-Altäre; wir halten Kirchen für Häuser, bei welchen man dieurchgangsgerechtigkeit nur in schlechtem Wetter ausübt.

Wenn man für die scharfen Augen der Höse für Nach-u>ein Nebenbuhler und Gegenwart, und wieder die stumpfen derfür das ferne Volk und für die ferne Zeit ein wür-dig L Urbild verlangt, so nehme man nur die Stubenfliege inund zähle ihre Augen für die Nähe achttausendhqz d; und ihre für die Ferne drei Nebenaugen unter den»br n" bat sie dazu. Umgekehrt hat der Studirstubenmensch, wie!kj^"ute, mehr ein Gesicht für die Ferne und sieht Dinge vorr Nase selten früher, als bis er sich mit ihr daran gestoßen.