Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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IV.

Vorschlag politischer Traurrfeste.

In nichts offenbart sich die herzlose Maschinenhaftigkeit derNeuern mehr als in der Dürre ihrer Feste. Man nehme eine»Stadt Stadtschlüffel und Ehrenbogen, den Freiball, Kanone»'donner, die Oellampen und 24 weihe Mädchen mit Blumen weg'so hat man ihr alle Sprachorgaue und feurigen Zungen entrisse»'womit sie zu einem Helden sagen kann:ich staune an", und "Heros zieht kahl und leise ein und ab. Ich wünschte nie, NaAIcon unterwegs zu sein, weil ich vor jedem frischen Kirchtb»^zusammenfahren müßte, da jeder mir sich als den Zeigest»^!Reisebarometer und Fernschreiber der verdammten Huldigung''langweile vorstellte, womit man mir meine begangenenthaten, statt sie zu belohnen, dermaßen verbitterte, daß es "Ende kein Wunder wäre, wenn ich kein Wunder mehr thu''Moderne deutsche Städte, erregt immerhin Euere Langweile, »»sinnt doch aus einigen Wechsel dieser Langenweile! st

Wie nun zu den politischen Freudenfesten die Erfindung-fehlt zu Trauerfesten sogar der Muth. Sagt zweien Monara»*sie sollen einen gewissen Tag des Wein- und Keltermonats ^ernd feiern: sie erschrecken, sie mißverstehen, sie sagen: >uuw ^noch? So feige sind wir nicht." Und doch waren es die R»»'^Dies ist aber eben die Größe dieser Zentimanen der Völker. ^

Greifgeier der Welt, daß ihre Festzüge, von den Triumphennickt blos den Gegenstand. sondern auch die leiernde Meng.

nickt blos den Gegenstand, sondern auch die feierndehoben, und daß sie Kraft und Muth genug besaßen, d>»Asgroßer Niederlagen oder anderer Staatsunsälle (äios oei §feierlich zu begehen, indem sie das Staatsleben in einenScheintod verwandelten durch Innenhalten mit allen Priestern^-obrigkeitlichen und andern öffentlichen Verrichtungen.

Volk, das sich durch Unglücksseier nicht niederschlug, >emporhob I