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sie, da vielmehr die Landeskinder ihren Fürsten, den Bekannte»und Einzelnen und Höheren, heißer lieben müssen als dieser d>eUnbekannten, Vielen und Niedern. Aber wie heilig muß,jEeinem Fürsten der Boden sein, auf welchem der Baum seine-Stammes weithin wurzelt, indeß die kleine Pflanze nur kleimSchollen braucht! Wie sehr muß er eine Verwandtenmasse liebe»'deren Zögling, Stellvertreter und Heiland er in einer Perl»»ist! Die Vaterlandsliebe des Bürgers trägt oft nur taube Blüthe»'die des Fürsten immer Früchte; ;euer opfert und kämpft oft n»einsam und ohne Lohn, dieser immer in Gesellschaft und ä»Siegesbogen. Dachten deutscke Fürsten jemals deutsch, so mü!>".sie es jetzo noch mehr thun. Deutsche lieben so sehr ihre Fairstemist's denn also für einen von diesen so schwer, Millionen liebe»"Herzen mit einem einzigen zurückzulieben?
Man drohte der Erde schon oft Universalmonarchien. ^ ^gleich in unsern Jahrhunderten schwerlich eine andere alsdes Rechts und der Vernunst*) sich errichten wird, nicht»",,eine über beide Erdhälften schlagfertig hängende Wetterwolke-.^möchte man doch, wenn es einmal einen Universalmonarch ».» ^unserm Herrgott oder in Rücksicht der Thiere außer dem Mem«„-geben soll, der Erde, welche sich hier Universum nennt, ^wünschen, daß es ein Deutscher wäre; denn die Allseitigkeu- >§,Weltsinn und der Kosmopolitismus der Deutschen fände amhöchsten Throne gerade die rechte Stelle. ..
Man sprach vom Grabe einer gewissen Monarchie. Ja Mselbe zu finden, so mag es wol dem Grabe des heiligen Jobbet»in Ephesus gleichen, welcher, darin wie in einemschlummernd, den Hügel mit der athmenden Brust am-niederbewegte.**)
Werden wir künftig durch Einkindschaft und Gesell!« g>-reihung mit den Franzosen nicht unsern Nazionalkararwbüßen und abfärben? Aber warum fürchten denn bei ve,Vermischung die Franzosen nichts für den ihrigen? -7 esrakter, den man so leicht verlöre, werde denn verloren- "M«»wäre keiner. Allerdings holten bisher die Hof- undihren Leib aus Paris und bauten ihn zusammencks Uuris , vuls ck« I'aris, barbss postäobes, vsntros p st»"Oaoa cks vauxlüu und was sonst noch zu Leibern gebmv^r»
ebenso machten sie es mit den dardos, Avr^ss, ouls ve»
*> Mont-Squieu tL-r-oit So» Nvi». r,. IX. cn>. VI.. VII) pk-'äEMU. dos eS unlkr Louis XIV. kems Unwcrsalnionarchie g-word-o-
**) Xuxust. M vvlluiiSLtLr. Lü aoNonu., XXI. üd.